Karrierestart in Gastronomie und Hotellerie – Teil 1

Drei Ausbildungsberufe für euren Start im Gastgewerbe

Was werde ich, wenn ich groß bin? Wo sehe ich mich in fünf Jahren? Wenn euch schon die Fragen abschrecken, solltet ihr nicht aufgeben, sondern einfach den ersten Schritt machen! Für den Berufsstart im Gastgewerbe ist das nach wie vor eine fundierte Ausbildung. Wir stellen euch drei von sechs klassischen Ausbildungsberufen für eure Karrieren in Küchen, Restaurants und Hotels vor.

 

01. Werdet Köchin oder Koch – denn am Herd spielt die Musik…

Heiß begehrt sein, kreativ arbeiten, Gäste verwöhnen und „satt machen“ – Köchinnen und Köche finden Jobs im Herzen der Küche an so gut wie jedem Ort der Welt. Daran wird sich auch in Zukunft absehbar nichts ändern, umso empfehlenswerter ist eine Ausbildung zur Köchin oder zum Koch! Geschult werden hier alle Skills, Tricks und Techniken, die euch zur Planung und Umsetzung von Speisen und Menüs befähigen. Unser Hinweis: Nur die Harten kommen in den Garten an den Herd! Ohne abschrecken zu wollen, aber wer eine Koch-Karriere plant, sollte sich auf harte Arbeit und einen mitunter leicht rustikalen Umgangston gefasst machen. Ihr schafft das!

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02. Lernt das Hotelfach und steigt bis in die Bel Étage auf!

Am Ende eurer Ausbildung zu Hotelfachleuten zeichnet euch besonders die vielseitige Einsetzbarkeit im gesamten Hotelbetrieb aus. Service, Empfang, Reservierung oder Verkauf – diese und weitere Stationen werdet ihr durchlaufen und aus dem „Effeff“ kennenlernen. Nach der dreijährigen Ausbildung steht euch nicht weniger als die Welt der Hotellerie offen. Ob glanzvoll in einem der einzigarten Luxus-Hotels dieser Welt  oder bodenständig in einem Haus direkt in eurer Heimatstadt – gutes Hotel-Personal wird weltweit gesucht! Hier findet ihr alle Infos zu eurer Ausbildung zur Hotelfachfrau / zum Hotelfachmann!

 

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03. Zahlen, Rechnungen und Scheine – startet durch und werdet Hotelkaufleute!

Euer Fokus liegt eher auf dem Geschäftlichen? Rechnungswesen und Personalwirtschaft reizen euch? Dann bietet euch die Hotellerie spannende Hotel-Jobs in kaufmännischen Abteilungen! Das Schöne: Auch in diesen Bereichen herrscht aktuell Personalbedarf – nach eurer erfolgreichen, dreijährigen Ausbildung zur Hotelkauffrau oder zum Hotelkaufmann solltet ihr also beste Aussichten auf eine feste Anstellung haben.

 

Euer Traum-Ausbildungsberuf im Gastgewerbe war diesmal noch nicht dabei? Im zweiten Teil dieser Serie stellen wir euch in Kürze drei weitere klassische Berufsbilder für eure Karrierestarts in der Systemgastronomie, in Restaurants sowie in Service und Gästebetreuung vor!

Auch in unserer Job-Community findet ihr vielfältige Angebote für eure Berufsausbildung: STAFFBOOK – Berufsausbildungen in Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events – jetzt kostenfrei anmelden und bewerben! 

 

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Pokémon Go erreicht die Gastronomie, maximale Messerschärfe und das Ende der Hotel-Minibar

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„STERN.de“ – Dank Pokémon Go klingeln die Kassen bei Restaurants und Händlern

©2016 Pokémon/Nintendo

©2016 Pokémon/Nintendo

Was für ein Hype! Wer hätte gedacht, dass eine Spiele-App derart und im wahrsten Sinne des Wortes die Massen bewegt. Pokémon Go bringt Spieler auf der ganzen Welt dazu, mit dem Smartphone auf Monsterjagd zu gehen. Die Online-Redaktion des „Stern“ berichtet nun, wie vor allem in den USA Restaurants, Geschäfte und Cafés mitverdienen wollen.

> Gastro-Marketing via Pokémon Go – jetzt mitspielen!

 

 

„CHEF KNIVES TO GO“ – Video-Pick: Das Chefkoch-Messer ‚Shibata Kotetsu 210mm gyuto’ im Einsatz

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Ihr wollt eurer Köchin oder eurem Koch etwas Gutes tun? Wie wäre es mit einem neuen Chef-Messer? Auf der Facebook-Seite „Chef Knives To Go“ haben wir ein inspirierendes Video entdeckt. Ja, das nennt man dann wohl „scharfe Klinge“…

> So scharf kann eine Klinge sein – jetzt Messer-Check machen!

 

 

„WELT.de“ – Darum schaffen deutsche Hotels die Minibar ab

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Nicht immer bekommen Hotel-Gäste, was sie sich wünschen. Auf „WELT.de“ haben wir einen Artikel für euch entdeckt, der sich mit dem „Mini-Bar-Sterben“ in deutschen Hotels beschäftigt. Macht der Trend zur Abschaffung des beliebten Services Sinn?

> Ende der Mini-Bar – jetzt Meinung bilden!

 

 

Bar- und Restaurant-Events

5 Tipps für große Sprünge mit kleinen Event-Budgets

Man kennt das: Das Event in der eigenen Bar oder im Restaurant soll ein echtes Highlight werden, die Gäste sollen begeistert und nachhaltig beeindruckt nach Hause gehen. Um neue Stammgäste zu gewinnen und sich ins Gespräch zu bringen, sind Veranstaltungen einfach optimal geeignet. Beim Budget muss dabei nicht mal ins obere Regal gegriffen werden. Wir haben 5 Tipps zum Kostensparen für euch zusammengestellt.

 

01. Die Hauptsaison ist euer Feind

Klar, saisonale Events sind schnell konzipiert: Weihnachtsfeiern, Sommerpartys und Karnevals-Feiern gehen einfach immer. Das Problem: Reine Saisonveranstaltungen fallen naturgemäß in Zeiten mit extrem vielen Konkurrenz-Events. Das erhöht die Preise – sei es für externes Catering,  Live-Musik-Acts oder besondere Ausstattung wie Lichtanlagen. Zudem findet man noch schwerer Personal für Service, Küche oder Flyer-Promotion. Wenn ihr bei der Event-Planung ein wenig querdenkt, fallen euch bestimmt Anlässe, Mottos und Ideen für Veranstaltungen außerhalb der Ballungszeiträume ein. So spart ihr Budget an nahezu allen großen Kostenstellen.

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02. Die meisten Geschenke sind für die Tonne

Sagen wir es mal so: Die Idee ist natürlich nett! Aber: Die allermeisten Geschenke und Give-Aways, die man aufwändig mit dem eigenen Bar- oder Restaurant-Logo versieht und an die Besucher verteilt, landen leider im Müll. An dieser (Kosten-)Stelle kann also angesetzt werden. Meist ist es nachhaltiger, durch gut ausgebildete, smarte Servicekräfte oder mitreißende Show-Acts im Gedächtnis zu bleiben, als Budget für kleine Geschenke aufzuwenden.

 

03. Mut zur Lücke bei Speisen und Getränken

Der eine mag keinen Fisch, der andere trinkt seinen Rotwein gern lieblich – und dann gibt es ja noch den berühmten Otto Normalverbraucher, dessen Ansprüche unbedingt abgedeckt werden müssen. Mit kleinen Event-Budgets habt ihr leider keine Wahl: Vollversorgung bei Speisen und Getränken fällt aus. Seid mutig und nehmt das Risiko in Kauf, einzelne Gäste nicht vollends zufrieden zu stellen. Wenn ihr also kulinarische Highlights setzen wollt, reicht eine kleine Auswahl spannender Speisen und anspruchsvoller Getränke absolut aus. So spart ihr Kosten und das Ergebnis ist meist beeindruckender als das große Buffet für alle Geschmäcker.

 

04. Digital ist besser billiger

Aufwändige Einladungen und Info-Druckprodukte sind nach wie vor eine tolle Sache und machen durchaus Eindruck auf Event-Gäste. Wenn ihr hochwertig gestalten und drucken wollt, kommt ihr dabei allerdings selten kostengünstig davon. Per Mailings und auf euren mobil optimierten Websites lassen sich mit ungleich niedrigerem Kostenaufwand alle wichtigen Infos an den Gast bringen. Und dank Social Media könnt ihr bei geschicktem Einsatz gleich noch effektiv für eure Veranstaltung werben. Die Digitalisierung schreitet im Gastgewerbe voran. Der Einsatz von Online-Medien und digitalen Medienträgern kann daher Budget für andere Bereiche frei schaufeln.

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05. Dieses Event wird präsentiert von…

Keine Angst, euer Event muss nicht zur bunten Werbe-Show werden! Gut gemachtes Sponsoring kommt vielmehr dezent daher und kann euch sogar weitere Ausstattungskosten einsparen. Viele Getränkemarken setzen schön gestaltete Event-Möbel ein, um eine Veranstaltung „zu branden“. Im Gegenzug wird für euch der Einkauf deutlich kostengünstiger. Und auch Promotion-Aktionen können euer Event beleben, ohne als störend empfunden zu werden. Wichtig: Ihr solltet immer die Übersicht und Kontrolle über das Ausmaß und die Gestaltung des Sponsorings behalten. Lieber weniger Sponsoring-Budget reinholen, als das eure Bar oder euer Restaurant am Ende doch zur Werbebühne wird.

 

Ihr such noch Küchenpersonal, Servicekräfte oder Event-Mitarbeiter für eure Veranstaltung? Hier findet ihr potentielle Arbeitnehmer aus allen wichtigen Berufsfeldern: STAFFBOOK – die beste Job-Community für Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events 

 

1 Jahr STAFFBOOK!

Unsere Job-Community feiert Geburtstag

Vor genau einem Jahr, am 21. Juli 2015, war es soweit: Die Job-Community STAFFBOOK ging live und startete in eine sechsmonatige Beta-Testphase. Seitdem verbinden wir Jobber und Personalsuchende aus den Branchen Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events und vermitteln offene Stellen sowie passende Bewerber.

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Wir nutzen den Geburtstag für einen kurzen Rückblick auf ein bewegtes, aber erfolgreiches erstes Jahr unserer Job-Community:

  • Juli 2015: Nach jahrelangem Ideen-Brüten und etwa 12 Monaten Entwicklungsarbeit fällt der Vorhang: STAFFBOOK geht live und startet in die Beta-Testphase. Arbeitgeber und Arbeitnehmer nutzen die Job-Community komplett kostenfrei. Kurze Zeit später folgen die Launches der Smartphone-Apps für iOS- und Android-Geräte.
  • Januar 2016: Nach sechs Monaten Optimierungen, Fehlerbehebungen und Erweiterungen der umfangreichen Community-Funktionen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist die Beta-Testphase erfolgreich absolviert. Mit dem Jahreswechsel starten die Abo-Modelle für Arbeitgeber, Arbeitnehmer nutzen die Job-Community weiterhin komplett kostenfrei.
  • März 2016: STAFFBOOK postet auf Facebook Top-Jobs unserer Arbeitgeber sowie Links zu spannenden Blog-Beiträgen und weitere News zur Job-Community. Dabei erreichen wir eine immer größere Zahl „Fans“. Bereits Mitte März wurde die magische Grenze von 10.000 geknackt! Stand heute ist die 13.000er-Marke in Reichweite.
  • Juni 2016: Erster Meilenstein erreicht – STAFFBOOK freut sich über 5000 angemeldete Arbeitnehmer. Damit steigt die Attraktivität der Job-Community für Personalsuchende, Netzwerker und Vermarktungspartner von Tag zu Tag.
  • Juli 2016: Es darf gefeiert werden! Wir bedanken uns bei allen STAFFBOOK Mitgliedern für eure außergewöhnliche Aktivität in der Job-Community. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch die nächsten Meilensteine zu erreichen!

DAANKE!!!

Euer STAFFBOOK Team

 

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Berufsbild Barista, Hamburgs Kiez-Türsteher und ein hilfreicher Online-Stresstest

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„ZEIT Online“ – Serie ‚Beruf der Woche’: Kaffeemeister hinter der Maschine

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Was wollt ihr werden, wenn ihr groß seid? Nun, groß seid ihr vermutlich schon, höchste Zeit also für die Berufswahl! Die Kollegen von „ZEIT Online“ geben Hilfestellung und haben eine beeindruckende Serie von Berufsbildern zusammengestellt. Von uns rausgepickt: der Barista-Job. So arbeitet es sich hinter der Espresso-Siebdruckmaschine…
> Karriere mit Kaffeebohne – so werdet ihr Barista!

 

„NDR Doku“ – Video-Pick: Die Türsteher vom Hamburger Kiez

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Wie wird man eigentlich Türsteher? Und was bedeutet es, vor Clubs und Bars den Einlass zu regeln und Konflikte zu lösen? In dieser „NDR Reportage“ werden die ‚Selekteure’ der sündigsten Meile Deutschlands befragt und begleitet. Wichtige Einblicke für alle, die einen Job an den Türen der Nightlife-Szene anstreben.

> Hamburg, deine Türsteher – jetzt ansehen und Einlass erhalten!

 

„FOCUS Online“ – Stresstest: Diese Grafik zeigt, wie ausgepowert ihr wirklich seid

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Egal, ob Gastronomie, Hotellerie, Promotion oder Events – in euren Branchen wird es schon mal stressig. Gäste-Beschwerden, lange Arbeitszeiten oder genervte Chefs können dabei ganz schön schlauchen. Auf „FOCUS online“ könnt ihr anhand einer schicken Infografik testen, wie gestresst ihr wirklich seid.

> Wenn der Job ungesund wird – jetzt Stresstest machen!

 

STAFFBOOK Team-Interviews

10 Fragen an Sven, STAFFBOOK Gründer und Vorstand

Die Job-Community STAFFBOOK bringt Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus den Branchen Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events zusammen. In unserer neuen Blog-Serie „STAFFBOOK Team-Interviews“ stellen wir euch die Menschen hinter Portal, App und Blog vor.
01. Was sind deine Aufgaben bei STAFFBOOK?

Sven: Als Gründer und Vorstand kümmere ich vor allem um die übergeordneten Themen: Strategie, Investorengespräche, Vermarktungspartnerschaften. Allerdings kann und will ich es nicht lassen, auch weiterhin an allen Prozessen und Weiterentwicklungen beteiligt zu sein. So gehört es sich ja auch für ein Startup, das macht für mich den Reiz aus.

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02. Wie und wann ist die Idee zu STAFFBOOK entstanden?

Sven: Mein Arbeitsleben dreht sich seit mehr als 15 Jahren um die Bedürfnisse der Gastronomie und Hotellerie. Zunächst im Vertrieb für Heineken und Budweiser Budvar, seit 2011 als Geschäftsführer meiner Agentur AHOII.NET. Die Personalsuche war schon immer DAS Kernproblem der Branchen, heute sogar noch mehr als früher. Hier einen neuen Weg zu gehen, lag einfach auf der Hand. Die Job-Community STAFFBOOK ist unsere Antwort auf eine Bedürfnislage, die seit Langem unerfüllt war.

 

03. Was war bisher dein größter STAFFBOOK Moment?

Sven: Ich könnte jetzt sagen der Live-Gang oder der erste Geldeingang durch die Anzeigenschaltung eines Arbeitgebers. Aber für mich war der größte Moment, als ich von unserer ersten erfolgreichen Personalvermittlung erfahren habe. Umso schöner übrigens, das wir nicht lange auf diesen Moment warten mussten und viele weitere Vermittlungen folgten.

 

04. Was verbindet dich mit den STAFFBOOK Branchen?

Sven: Wie schon gesagt: Mein beruflicher Werdegang ist untrennbar mit der Gastronomie und Hotellerie, aber auch mit den Bereichen Promotion und Events verbunden. Meine Leidenschaften für neue Gastro-Konzepte und Individual-Hotels stärken diese Bindung noch.

 

05. Was macht STAFFBOOK anders als die Jobvermittler-Konkurrenz?

Sven: Wir verbinden klassische Stellenausschreibungen von Top-Arbeitgebern mit einer einzigartigen Community. Unser Ziel war von Beginn an, den Spagat zwischen professionellen Recruitment-Ansprüchen und beinahe spielerischen Elementen eines Sozialen Netzwerks zu schaffen. Unser Alleinstellungsmerkmal ist, dass uns diese Kombination gelungen ist und wir die Menschen unserer Branchen verbinden.

Besucht Sven in der STAFFBOOK Job-Community – jetzt registrieren oder einloggen!

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06. Welche drei Apps nutzt du am häufigsten?

Sven: STAFFBOOK, STAFFBOOK und STAFFBOOK. 😉 Nebenbei noch Spotify, natürlich WhatsApp und die App des Projektmanagement-Tools Podio.

 

07. Was ist dein Geheimtipp für eine erfolgreiche Bewerbung?

Sven: Aus Arbeitgebersicht habe ich einen wichtigen Hinweis für Bewerber: Beschäftigt euch umfassend mit dem jeweiligen Unternehmen. Traut euch, Fragen zu stellen. Versucht, in einem Vorstellungsgespräch auch mal aus der Defensive zu kommen. Ich persönlich stelle nur Leute ein, die neugierig auf das sind, was wir tun und sich trauen konstruktiv-kritische Fragen zu dem angebotenen Job zu stellen.

 

08. Gib uns drei Eigenschaften, mit denen dich die STAFFBOOK Kollegen beschreiben würden!

Sven: Ich halte mich nie mit meiner Meinung zurück, im Positiven wie im Negativen, ich finde meist auf Anhieb den einzigen, versteckten Fehler und wenn ich etwas erreichen will, dann höre ich nicht auf, bis der Abschluss geschafft ist.

 

09. Welches deiner Hobbies findet man garantiert nicht in einem Bewerber-Lebenslauf?

Sven: Ich zocke gern auf der Konsole – das passt vielleicht nicht zu jeder Bewerbung.

 

10. Welchen Job aus den Branchen der STAFFBOOK Arbeitgeber würdest du gern mal für einen Monat machen?

Sven: Housekeeper auf einer verlassenen mallorquinischen Finca – in der Ruhe liegt schließlich die Kraft für neue Ideen!

 

„On the Job“ – Hotel-Jobs

5 Traumziele für eure Hotel-Karrieren

Hotel-Jobs bieten sichere Arbeitsplätze und gute Karrierechancen. Doch dank der Internationalität der Branche vor allem auch eins: Die Möglichkeit, sich echte Lebensträume zu erfüllen. Wir haben fünf weltweite Sehnsuchtsorte für euch zusammengestellt, an denen eure Hotel-Jobs Lebensträume wahr werden lassen.

 

01. „Umaid Bhawan Palace“, Jodhpur, Indien – Anspruchsvolle Hotel-Jobs im Wüstenpalast

Ein Leben in der Wüste? Klingt zunächst wenig verlockend. Das jüngst vom weltgrößten Reiseportal Tripadvisor zum „Besten Hotel der Welt 2016“ ernannte Umaid Bhawan Palace im indischen Jodhpur wird euch vom Gegenteil überzeugen. Spektakulär thront der gelbe Sandstein-Palast über der indischen Wüstenstadt. Der pure Luxus einer der größten royalen Residenzen der Welt wird selbstverständlich durch exzellenten Service untermauert. Hotel-Jobs in diesem Traumhotel sind daher vor allem eins: hoch anspruchsvoll. Eins ist aber klar: Wer es hierher schafft, hat sich einen königlichen Karrieretraum erfüllt!

 

02. „Veligandu Island Resort and Spa“, Ari Atoll, Malediven – Arbeiten und leben im Romantik-Paradies

Stellt euch einen der romantischsten Orte der Welt vor: Weißer Sand, türkisblaues Meer, mächtige, grüne Palmen und Luxus-Bungalows auf Stelzen, direkt im Meer. Willkommen im „Veligandu Island Resort and Spa“ auf den Malediven! Schwer vorstellbar, dass es hier in der Lagune zu Stress in Hotel-Jobs kommen kann. Wer es erträgt, täglich von glückstrahlenden Pärchen aus aller Welt umgeben zu sein, sollte diesen Ort auf jeden Fall zum Karriere-Meilenstein erklären.

 

03. Kakslauttanen, Finnland – Arktische Nächte unter dem Sternehimmel

Dem Alltag entfliehen. In Glasiglus direkt unter dem arktischen Sternenhimmel schlafen. Mitten in Lapplands Wildnis wurde mit dem „Kakslauttanen Arctic Resort“ ein bezaubernder Urlaubsort geschaffen. Wer hier einen der vielseitigen Hotel-Jobs ergattert, kann sicher sein, seine Freizeit in Ruhe und Abgeschiedenheit, weit weg vom Großstadtstress genießen zu können.

 

04. „Hôtel de Paris“, Monte Carlo, Monaco – Hotel-Jobs im Wohnzimmer der Reichen und Schönen

Ob James Bond, der Formel-1-Zirkus oder der internationale Jet Set – das „Hôtel de Paris“ in Monte Carlo zieht die Reichen, Schönen und Erfolgreichen dieser Welt an. Klingt doch nach dem idealen Ort für einen Karriere-Meilenstein, oder? Unser Tipp: Schnappt euch zum Einstieg einen der Jobs im Service oder Spielbetrieb des weltberühmten Hotel-Casinos. Es gibt wohl wenige Hotel-Jobs, die bessere Trinkgelder versprechen. Und so ganz nebenbei könnt ihr hier täglich die „faszinierende Feierlichkeit eines magischen, unvergesslichen und prachtvollen Orts erleben“.

 

05. „Explora Patagonia Hotel“, Torres de Paine, Chile – Ich bin dann mal… am Ende der Welt

Ihr wollt nicht nur einen Luftwechsel, sondern gleich ans Ende der Welt? Dann baut das „Explora Patagonia Hotel“ im chilenischen Nationalpark Torres de Paine unbedingt in eure Traumkarrieren-Planung ein! Weit abseits von allem gelegen, das ihr unter dem Begriff „Zivilisation“ kennt, trefft ihr in euren Hotel-Jobs auf ganz besondere Gäste-Typen: Naturliebhaber, Aussteiger, Nationalpark-Erkunder und Menschen, die im Buch „1000 Places to see before you die“ schon eine Menge Haken gemacht haben.

 

Ihr wollt eure Hotel-Karriere gleich vorantreiben, um am Ende an einem dieser 5 Hotel-Traumorte arbeiten zu können? Dann meldet euch jetzt völlig kostenfrei in unserer Job-Community STAFFBOOK an! Bei uns findet ihr neben attraktiven Hotel-Jobs, auch Stellenausschreibungen aus den Bereichen Gastronomie, Promotion und Events und könnt euer Karriere-Netzwerk durch spannende Kontakte erweitern.
Alles zur Job-Community STAFFBOOK – jetzt informieren und registrieren! 

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

3-Sterne-Koch im Interview, Weise Wirte und ein Wissenstest für Hotelprofis

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„MANAGER MAGAZIN online“ – Sternekoch Kevin Fehling vom Hamburger ‚The Table’ im Interview

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Chef Kevin Fehling ist mit 40 Jahren Deutschlands jüngster Drei-Sterne-Koch. In diesem hochinteressanten Interview mit dem „Manager Magazin“ erklärt er das Konzept seines Hamburger Top-Restaurants ‚The Table’. Das Alleinstellungsmerkmal: Ein einziger Tisch schlängelt sich an der offenen Küche entlang. Die Gäste lieben es, das Restaurant ist auf Monate ausgebucht.

> Interview mit Kevin Fehling – alles über ‚The Table’ erfahren!

 

„WAHRE WORTE WEISER WIRTE“ – Video-Pick: Tipps von Wirten für Wirte und alle, die es werden wollen

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Wer das Buch noch nicht kennt, sollte sich zumindest auf die Kurzvideos stürzen! Unter dem wunderbaren Titel „Wahre Worte Weiser Wirte“ wurden Meinungen, Anekdoten und Ratschläge erfahrener Wirtinnen und Wirte gesammelt. Genau das Richtige, um den Geheimnissen und Weisheiten der Branche auf den Grund zu gehen!

> Zum Lachen, Feiern, Verweilen – jetzt Wirte-Weisheiten tanken! 

 

„GEO.de“ – Der Wissenstest für Hotel-Kenner

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Selbsttest gefällig? Wie gut ist euer Expertenwissen zum weltweiten Hotelmarkt wirklich? Die Kollegen von „GEO.de“ haben einen kniffligen Wissenstest zusammengeschraubt – für uns ein gern genommener Anlass, das eigene Wissen zu testen. Los geht es: Kennt ihr das höchste Hotelgebäude der Welt? Und In welchem Hotel spielt der Film ‚Lost in Translation’?

> Geballtes Hotelwissen – jetzt Test machen und glänzen!

 

STAFFBOOK Top-Jobs

10 spannende Job-Angebote für eure Sommermonate

Der Sommer ist da! Auch wenn das Wetter noch anziehen könnte… Wir haben für euch 10 echte Sommerjobs zusammengestellt! Egal, ob ihr da arbeiten wollt, wo andere Urlaub machen, wo nächtelang gefeiert wird oder, ob ihr neue Städte entdecken möchtet – bewerbt euch auf einen dieser Top-Jobs und füllt eure Sommerkasse!

 

01 Entdeckt Berlin im Sommer und bringt eure Barista- oder Service-Skills ein

 


02 Euer Hamburger Sommer wird sonnig – mit diesem anspruchsvollen Küchenjob

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03 Club-Nächte garantieren Sommerhitze – ein Job für Barkeeper mit Erfahrung

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04 Lau(t)-warme Club-Sommernächte in der Mode-Hauptstadt Düsseldorf 

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05 Frische Sommer-Alpenluft, grüne Wiesen und jede Menge Kinderlachen

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06 Nordsee-Wind, Insel-Sonne und Meer – wo ließe es sich im Sommer besser jobben?

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07 Reif für die Insel? Service-Skills? Hier geht es zu eurem Sommerjob Nr. 1!

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08 Packt die Badehosen ein und startet euren Sommerjob an der schönen Ostsee!

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09 Sommer-Jobben im niederbayrischen Regenbogenland

 


10 München leuchtet im Sommer besonders schön – euer Event-Job in ‚Minga‘

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Euer Traum-Sommerjob ist nicht dabei? Registriert euch völlig kostenfrei in der besten Job-Community für Gastronomie, Hotellerie, Promotion & Events und entdeckt viele weitere Job-Ausschreibungen:

> STAFFBOOK Job-Community – jetzt kostenfrei anmelden!

 

Gastro-Marketing

8 Tipps für eure Werbeanzeigen auf Facebook

Ob für Restaurants, Bars, Clubs oder Hotels – Facebook ist bei der Kundenbindung längst einer der wichtigsten Kanäle. Wer Anzeigen-Budget zur Verfügung hat, sollte allerdings auch über den Einsatz von Facebook-Werbeanzeigen nachdenken. Hier sind unsere 10 Tipps für erfolgreiche Ad-Kampagnen über das größte Soziale Netzwerk.

 

01. Kampagnenziel richtig wählen

Facebook bietet vielfältige Möglichkeiten der Werbeanzeigenschaltung. Daher gilt es zunächst, ein Kampagnenziel festzulegen. Die Auswahl ist groß, aber leicht verständlich und im Anzeigenmanager eurer Facebook-Seiten prominent dargestellt. Neben „Bewirb deine Beiträge“ und „Leite Menschen auf deine Website“ findet man hier zum Beispiel auch „Erhalte Videoaufrufe“. Die Entscheidung für eines der Ziele sollte also fallen, bevor eine Anzeige erstellt wird.

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02. Teilnehmer für Veranstaltungen gewinnen

Besonders für Clubs bietet sich die Bewerbung von Veranstaltungen an. Hierfür wählt ihr zunächst einfach das entsprechende Kampagnenziel aus. In der Folge wird euer Facebook-Veranstaltungseintrag hervorgehoben und damit die Anzahl eurer Teilnehmer erhöht. Die Veranstaltung sollte dabei so attraktiv wie möglich präsentiert werden: Tolle Fotos, kurze, gut lesbare und aussagekräftige Sätze, alle wichtigen Infos – schon schnellt die Teilnehmerzahl in die Höhe.

03. Kampagnengestaltung optimieren

Der einfachste Weg zur Werbeanzeige auf Facebook ist das Bewerben bestehender Beiträge. Das Format ist klar, schöne Bilder verwendet ihr eh, und dass man auf Facebook mit langen Romantexten eher abschreckt, ist euch ohnehin bekannt. Wir empfehlen dennoch, für Werbeanzeigen neue Dinge auszuprobieren und mit den Formaten zu spielen, um sich in den User-Newsfeeds abzuheben. Mit dem „Power Editor“ von Facebook klappt das schnell und einfach – so könnt Ihr relativ einfach Werbeanzeigen mit mehreren Bildern oder Videos in einem Karussell erstellen. Ganz wichtig bei allen Anzeigenformaten: Der Einsatz eines sogenannten „Call-to-Action“-Buttons erhöht in den allermeisten Fällen die Klickraten. Facebook gibt hier von „Jetzt buchen“, über „Mehr ansehen“, bis zu „Kontaktiere uns“ eine große Auswahl vor.

04. Werbeanzeigen-Platzierung auswählen

Wo die Facebook-Nutzer eure Werbeanzeigen zu sehen bekommen, legt ihr durch die Auswahl der Platzierung auf Ebene der sogenannten „Werbeanzeigen-Gruppen“ fest. Attraktiv ist hier natürlich vor allem der Newsfeed der User. Egal ob am Desktop oder auf dem Smartphone: Hier werden eure Inhalte am besten gesehen und häufig nicht mal direkt als Werbung erkannt.

05. Zielgruppe festlegen

Was Facebook-Ads besonders auszeichnet? Die beinahe unbegrenzten Möglichkeiten bei der Auswahl der jeweiligen Zielgruppe. Hier habt ihr die Qual der Wahl: Neben lokalen Faktoren wie Ort oder Bundesland könnt Ihr Alter und Geschlecht, ja sogar den Beziehungsstatus vorgeben. Wer eine Single-Party veranstaltet und bewerben will, hat damit also ein starkes Werkzeug zur Hand. Unser Tipp: Mit der Zielgruppen-Auswahl solltet ihr euch in jedem Fall ausgiebig beschäftigen! Dadurch kann euer Werbebudget besonders effizient eingesetzt werden.
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06. Frequenz anpassen

Im Facebook Anzeigen-Manager gibt es eine wichtige Einstellung für eure Kampagnen: die Frequenz. Hier legt ihr fest, wie häufig die Anzeige ein und demselben Facebook-Nutzer angezeigt wird. Unser Tipp: mindestens dreimal, maximal aber zehnmal sollten eure Ads jedem User angezeigt werden.

07. Anzeigen zum richtigen Zeitpunkt anpassen

Eure Facebook-Werbeanzeige zieht einfach nicht? Die Klickraten-Zahlen der Auswertung liegen deutlich unter den Erwartungen? In diesem Fall sollte natürlich an den wichtigsten Stellschrauben gedreht werden, um die Anzeige zu optimieren. Wichtiger Tipp: Die Anzeige sollte nicht zu früh angepasst werden. Eine Faustregel besagt, dass die Auswertung erst aussagekräftig ist, wenn etwa 1000 Personen die Anzeige gesehen haben.

08. Probieren, testen, am Ball bleiben

Facebook ist bei seinen Werbeanzeigen jederzeit für Neuerungen gut. Zuletzt wurde das Anzeigen-Format „Canvas“ für alle User zur Verfügung gestellt. Die Full-Screen-Anzeigen lassen sich wie eigene mobile Websites erstellen. Wer also viel Aufwand betreiben will und kann, hat hier ungeahnte neue Gestaltungsmöglichkeiten. Doch auch bei gelegentlichen Anzeigenschaltungen auf Facebook für eure Bars, Clubs, Restaurants und Hotels empfehlen wir: Neue Formate ausprobieren, Klickraten vergleichen und so den Budgeteinsatz für Facebook-Werbeanzeigen optimieren!