„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Freies WLAN, Cocktail-Klassiker und Europas Restaurant-Top-10

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

„FR-ONLINE.de“ – Tipps für einen sicheren WLAN-Router

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Gastronomen und Hoteliers freuen sich: In Deutschland soll die Störerhaftung für offene WLAN-Netze abgeschafft werden. Den eigenen Gästen freien Internet-Zugang zu gewähren, wird nun rechtlich deutlich sicherer. In der Online-Ausgabe der „Frankfurter Rundschau“ erfahrt ihr, warum es trotzdem wichtig ist, sein Netzwerk richtig abzusichern.

> Freies WLAN für eure Gäste – jetzt lesen und Router schützen!

 

„MODE.COM“ – 100 Jahre Cocktail-Geschichte in 2 Minuten

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Ihr sucht Inspiration für eure Cocktail-Karte? Wie wäre es mit einer historischen Reise zu den wichtigsten Bar-Klassikern? Das Lifestyle-Portal „Mode.com“ hat in einem zweiminütigen Video zusammengestellt, welcher Drink wann erfunden wurde und besonders angesagt war. Schön anzuschauen!

> 10 Drink-Dekaden – jetzt inspirieren lassen!

 

„STERN.de“ – Das sind die 10 besten Restaurants Europas

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Jedes Jahr bringt die US-Plattform „Opinionated About Dining“ (OAD) ihre Rangliste der besten Restaurants Europas heraus. Die „STERN.de“-Redaktion hat die Preisverleihung in Kopenhagen beobachtet und stellt hier die Top 10 vor. Erfreulich: In diesem Jahr ist auch ein deutsches Restaurant dabei.

> Ausgezeichnete Spitzenklasse – hier findet ihr Europas Top-Restaurants!

 

 

Gastro-Marketing

5 schmerzhafte Fehler auf deiner Facebook-Seite

Facebook ist nach wie vor der wichtigste Gastro-Marketing-Kanal im Bereich Social Media. Neben einer hohen Reichweite bietet dir das Soziale Netzwerk vor allem viel Raum für kreative Beiträge zur Kundenbindung. Doch Vorsicht: Die folgenden 5 Fehler werden dich schnell Gäste kosten!

01. Gammel-Fotos und Horror-Flyer

Gute Bilder sind das A und O auf Facebook! Das heißt im Umkehrschluss: Schlechte Bilder verjagen deine Fans schneller, als du knipsen kannst. Der Trend zur „Food-Porn-Fotografie“ ist dank Facebook, Instagram und Co. so weit verbreitet, dass du es dir schlicht nicht leisten kannst, Bilder in unappetitlichen Farbtönen oder von schlecht angerichteten Tellern zu posten. Unser Tipp: Lieber mal 10 bis 20 Gerichte professionell shooten lassen, als es selbst zu vermurksen. Das gilt im Übrigen auch und besonders für Event- und Aktionsflyer.

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02. Kunden-Bashing und Arroganz

Ja, es darf gesagt werden: Überzogene Kritik und ständiges Genöle auf Facebook und auf Bewertungsplattformen nervt und ist zudem oft unfair. Dennoch: Souveränität ist alles! Lass Kritik in deiner Facebook-Chronik zu und gehe sachlich und freundlich darauf ein – am besten mit einer gesunden Portion Humor. Wer den Spieß zu plump umdreht, arrogant reagiert oder gar Kunden beschimpft, verliert am Ende. Und noch ein Hinweis: Gelöscht werden sollten nur Beiträge, die Beleidigungen enthalten oder gegen deutlich formulierte eigene Richtlinien verstoßen. Sonst wird die versuchte „Vertuschung“ von Kritik schnell zum negativen Boomerang.

 

03. Fake-Mitarbeiter und falsche Versprechungen

Gutes Marketing darf alles? Wenn der Gast erst mal da ist, bestellt er auch? Könnte sein… Nachhaltige Kundenbindung sieht allerdings anders aus. Der Leitsatz für Fotos, Aktionen und Werbesätze sollte also sein: Immer schön authentisch bleiben. Deine Facebook-Fans und Gäste von morgen wollen keine unnatürliche Model-Schau, sondern sympathische, echte Typen sehen. Und wenn „DAS GRÖSSTE BRUNCHBUFFET DER STADT“ nicht hält, was es verspricht, kommt kein neu gewonnener Gast ein zweites Mal zu dir. Wie heißt es in der Hip-Hop-Sprache noch so schön? Keep it real!

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04. Ostern im Oktober, Fußball-EM im März

Dein Facebook-Auftritt bringt dir einen unschlagbaren Vorteil: Er ist extrem einfach und schnell zu aktualisieren. Umso peinlicher sind Posts, die jedem Besucher sofort zeigen: Hier kümmert sich niemand um aktuelle Themen. Wenn dein Oster-Brunch noch im Oktober ganz oben in der Chronik „lockt“ und das EM-Tippspiel noch Monate nach der Pokalübergabe dein Top-Beitrag ist, wird es peinlich. Facebook lebt von aktuellen und spontanen Posts. Entweder lebst du deinen Auftritt oder du schaltest ihn besser gleich ganz ab.

 

05. Dummheit und Dreistigkeit siegt! Nicht…

Jeder hat so seine Zielgruppe. Und manchmal werden erstaunlich dumme oder sexistische Facebook-Posts am häufigsten geteilt und geliked. Wer auf Dauer ein breites Publikum ansprechen und ein gewisses Niveau halten will, sollte aber von allzu dreisten Beiträgen und von Sprüchen, die deutlich unter die Gürtellinie gehen, absehen. Für Click-Fallen, plumpe Bilder, Rassismus und Fremdschäm-Videos gibt es auf Facebook – leider – schon ausreichend andere vermeintliche Spaßmacher. Gäste bindet man umso besser auf die smarte und faire Art.

 

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Sackgasse Sterneküche, Bar-Battle und fünf sommerliche Vodka-Drinks

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

„ZEITmagazin Online“ – Kein dekonstruiertes Blabla!

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Noch immer DAS Karriereziel vieler Köchinnen und Köche: die Sternegastronomie. Warum einem die Arbeit im Gourmettempel auch das Selbstvertrauen rauben kann, erklärt „ZEITMagazin Online“ am Fall des 25-Jährigen Lukas Mraz, Küchenchef der Berliner Cordobar.

> Karriereziel oder Sackgasse? Spannende Einsichten in die Sternegastronomie!

„PRO7 taff“ – Video-Pick: ‚Beat the Boss’ in der Bar

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Ihr wollt eine Lohnerhöhung? Oder eine Woche Spontan-Urlaub? Unser Tipp: Fordert euren Boss zum Bar-Battle heraus und spielt um mehr Cash oder freie Tage! Das Pro7-Magazin „taff“ hat hier die passende Vorlage für euch.

> Wenn der Boss sich beweisen muss – jetzt nachmachen!

„MIXOLOGY.EU“ – Fünf! ziemlich geile Vodka-Drinks

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Da sind sie – die ersten wirklich genießbaren Sonnenstrahlen! Höchste Zeit, auch den Drink-Genuss von schweren Winter-Cocktails auf leichte, spritzige Sommerdrinks umzustellen. Kaum eine Spirituose eignet sich da besser als der gute alte Vodka. Finden auch die Machen der Online-Ausgabe von „MIXOLOGY Magazin für Barkultur“…

> Der Sommer kann kommen – lesen, nach-mixen, genießen!

 

„On the Job“ – Servicekräfte

5 unschlagbare Tipps & Tricks für mehr Trinkgeld

Gesetzlicher Mindestlohn hin oder her – wir alle wissen doch, dass der harte Job im Service finanziell erst Spaß macht, wenn die Trinkgeld-Kasse klingelt. Ob in Gastronomie oder Hotellerie, nur wer die wichtigsten Regeln befolgt und ein paar Tricks im Repertoire hat, kann am Monatsende das Sparschwein füllen. Hier sind unsere 5 Top-Tipps!

 

01. Jeder Gast zählt!

Die Konkurrenz ist groß, die Gäste werden immer anspruchsvoller, zudem erzeugen Online-Bewertungsportale und Social-Media-Kommentare weiteren Druck. Es führt also kein Weg dran vorbei: Jeder Gast möchte mit seinen Wünschen ernst genommen und individuell behandelt werden. Das ist hart, klar. Aber ein entscheidender Faktor für mehr Trinkgeld.

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02. Kenne ALLE Produkte!

Wann fühle ich mich in einem Restaurant oder in einer Bar so richtig gut aufgehoben? Richtig, wenn meine Gästewünsche erfüllt werden und keine Fragen offen bleiben. Der beste Weg zu trinkgeld-spendablen Gästen ist daher: auf alles vorbereitet sein. Beschäftige dich mit allen Gerichten, Getränken und Aktionen – denn Wissen ist nicht nur Macht, sondern macht dich steinreich, reich, etwas reicher!

 

03. Sei Teil des Ganzen!

Immer mehr Bars, Restaurants und Hotels folgen einer Philosophie. Ob Vegan-Imbiss, Backpacker-Budget-Bude oder Gourmet-Tempel – du bist ein Teil des großen Ganzen und keine One-Man-Show! Besondere Konzepte wollen mit Leben gefüllt, Gästeerwartungen müssen erfüllt werden. Wer in einer Superfood-Bar über Detox-Säfte spottet oder im Sternetempel Gags über die kleinen Portionen macht, bringt sich um zusätzliche Trinkgeld-Einnahmen. Wer nicht hinter dem Gesamtkonzept steht, sollte dies also gekonnt verbergen oder sich nach neuen Jobs in der Gastronomie und Hotellerie umsehen.

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04. Der Wetter-Trick

Nun wird es konkret. Wenn du diesen Trick im Repertoire hast, ist zumindest ein Teil der „Trinkgeld-Miete“ eingefahren. Nimm dir die einfache Lebensweisheit „Der erste Eindruck zählt“ und wende sie aktiv an. Unser Beispiel: Draußen schneit es bei Minusgraden, eine Gästegruppe kommt halb erfroren reingewankt. Dein Entrée: Gib einen Hinweis auf die Heißgetränke-Aktion und punkte durch die Faktoren Aufmerksamkeit und Wärme. Klappt natürlich auch bei Hitze mit Sommerdrinks…

 

05. Wandle Kritik in bares Geld!

Klar, du gibst immer dein bestes und die Küchencrew kann es nicht jedem recht machen. Der Typ mit dem Rumpsteak hätte ja auch Rinderfilet bestellen können, wenn es ihm nicht zart genug ist. Nach Feierabend darf man auch gerne mal beim „Gäste-Bashing“ Luft ablassen. Im Service-Job gilt allerdings nach wie vor: Der Gast ist König. Das ist abgedroschen? Man sollte sich nicht alles gefallen lassen? Mag sein. Aber wer den Erfolg im Job an Kundenzufriedenheit und den eigenen Trinkgeldeinnahmen bemisst, sollte die Regel dennoch leben. Der souveräne Umgang mit Kritik hilft im Übrigen nicht nur auf dem Weg zum Trinkgeld-Champion. So ganz nebenbei gewinnt man dadurch auch treue Gäste für den eigenen Arbeitgeber und erhält den eigenen Job.

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Mega-Milchshakes, Street-Food-Reise und der Streit um die Hygiene-Ampel

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„DIE WELT Online“ – Instagram macht Mega-Milchshakes zum Food-Trend01_Milkshake_860x350

Da sage noch einer, über Social-Media-Kanäle ließen sich auch nicht mehr Speisen und Getränke verkaufen. „DIE WELT“ präsentiert auf ihrem Online-Portal den neuen New Yorker Küchen-Trend: Riesen-Milchshakes mit gigantischer Dekoration. Ausgelöst wurde das Ganze durch eindrucksvolle Fotos auf Instagram.

> Mehr Umsatz dank Social Media – jetzt inspirieren lassen!

 

„NOMYBLOG.de“ – Video-Pick: Street-Food-Kultur auf drei Kontinenten02_Video_860x350

In einem fünfminütigen Video präsentieren Filmemacher Karsten Boyen und sein Team Street-Food-Kultur in New York, Peking und Berlin. Habt ihr euch auch schon gefragt, woher der Trend kommt und was ihn auch in Deutschland so erfolgreich macht? Auf „Nomyblog.de“ findet ihr Antworten und Inspiration!

> Der weltweite Hunger auf Street-Food – jetzt reinschauen!

 

„RP Online“ – DHygieneampelehoga kritisiert die Hygiene-Ampel

Der Dauerkonflikt um die sogenannte „Hygiene-Ampel“ schwelt weiter. Während die Politik die Ergebnisse eines Pilotprojekts in Duisburg lobt, zieht der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) ein negatives Fazit und hält das Ganze für „Stimmenfang“. Zeit, sich eine eigene Meinung zu bilden…

> Transparenz bei der Gastgewerbe-Hygiene – hier Argumente sammeln! 

 

Welcome on board!

Wie ihr fremdsprachige Mitarbeiter erfolgreich integriert

Es mangelt an Fachkräften, Saison-Aushilfen und Auszubildenden. Da sollte die Zuwanderung vieler Menschen nach Deutschland doch eigentlich Abhilfe schaffen. Immer mehr Arbeitgeber aus der Gastronomie und Hotellerie sehen in der Integration von Flüchtlingen und Zugezogenen aus der EU und anderen Ländern eine große Chance.

Wenn auch ihr mehr Chancen als Risiken in der Integration fremdsprachiger Mitarbeiter seht, solltet ihr diese fünf Tipps beachten!

 

01. Rechtliches klären

Laut einer Studie des Anbieters von Online-Reservierungen für die Gastronomie „resmio“ sagen Gastronomen zwar, dass Flüchtlinge den Fachkräftemangel nicht gänzlich beheben können. Dennoch würden mehr als zwei Drittel Flüchtlinge anstellen.

Grafik: www.resmio.de

Grafik: www.resmio.de

Grundsätzlich gilt dabei: Anerkannte Flüchtlinge dürfen in Deutschland arbeiten. Doch auch Asylbewerber dürfen Praktika und Ausbildungen beginnen – seit neuestem sogar ohne Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit. Zunächst einmal müsst ihr also den Aufenthaltsstatus des potentiellen Mitarbeiters klären. Wichtige Detailinfos hat die Arbeitsagentur in diesem PDF zusammengestellt: Flüchtlinge einstellen

Kommen eure „Neuzugänge“ ursprünglich aus EU-Ländern fällt das Rechtliche aufgrund der generellen Arbeitserlaubnis ungleich leichter aus. Bei Immigranten aus anderen Ländern gelten – leider und wie so oft – eine Vielzahl einzelner Bestimmungen. Hier die Infos der Bundesagentur für Arbeit: Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter 

 

02. Team vorbereiten

Wie immer, wenn plötzlich „Neue“ da sind, gibt es unter den langjährigen Teammitgliedern auch Ängste und Ablehnung. Hier gilt es, so früh wie möglich zu verdeutlichen, dass eure Teams durch die neuen Mitarbeiter ergänzt und bereichert werden. Wichtig: Viel sprechen, skeptischen Äußerungen nachgehen und immer wieder die Chancen aufzeigen. So bringen fremdsprachige Mitarbeiter natürlich Vorteile im Umgang mit internationalen Gästen. Zudem zeigen zahllose Erfolgsgeschichten am deutschen Gastronomiemarkt, dass ausländische Einflüsse neue Trends befördern können. Und zu guter Letzt: Jede besetzte Stelle schafft Entlastung für das ganze Team, reduziert Überstunden und ermöglicht Urlaube.

 

03. Sprache fördern

Gerade in der Gastronomie keine ganz neue Frage: Wie arbeite ich erfolgreich mit Menschen, die nur schlecht deutsch sprechen? Das Gute: In der Gastronomie läuft vieles auch durch Kommunikation „mit Hand und Fuß“. Insbesondere bei Kundenkontakt hilft allerdings nur der Dreiklang „schulen, lernen, anwenden“. Neben den Sprachkurs-Angeboten der Arbeitsagenturen, sollten dabei auch Online-Angebote genutzt werden. So bietet das Sprach-Portal Deutschtraining.org kostenlose Online-Einheiten – auch, aber nicht nur speziell für Flüchtlinge. Unser Tipp: Stellt euren neuen Mitarbeitern doch zu bestimmten Zeiten einen Online-Zugang zur Verfügung, um die Übungen zu erledigen.

 

04. Talente erkennen

Im stressigen Restaurant- oder Hotel-Alltag bleibt meist nicht all zu viel Zeit, sich eingehend mit neuen Praktikanten, Aushilfen oder Mitarbeitern zu beschäftigen. Es kann sich aber lohnen, etwas genauer hinzuschauen oder zuzuhören! Natürlich liegt es nahe aufgrund der Sprachbarrieren und der fehlenden Vergleichbarkeit der Ausbildungswege zunächst keine große Hoffnung auf echte Fachkräfte unter den fremdsprachigen Bewerbern zu haben. Umso wichtiger ist es, Talente und Fähigkeiten zu entdecken und „on the Job“ zu fördern. Nicht selten stellt sich heraus, dass die Fähigkeiten der „Neuen“ auch ohne Diplom oder anerkannte Fachausbildung extrem bereichernd für ein Team sein können.

 

05. Fähigkeiten weiterbilden

Der Jobmotor im Gastgewerbe  brummt nach wie vor. 2015 waren durchschnittlich über 32.000 offene Stellen bei den Arbeitsagenturen gemeldet. Noch deutlicher wird der Fachkräftemangel allerdings durch diese Zahl: Zuletzt blieben 7000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Zudem sind die Abbruchquoten – vor allem unter Koch- oder Kellner-Azubis – hoch. Umso mehr könnten Arbeitgeber aus dem Gastgewerbe davon profitieren, Flüchtlinge und andere fremdsprachige Bewerber aus- und weiterzubilden. So sieht es auch die Hauptgeschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga Ingrid Hartges und fragt: „Wer, wenn nicht wir, wäre geeignet, durch Ausbildung und Beschäftigung die Integration von Flüchtlingen konkret zu unterstützen?“

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Karriereziel Bierkenner, Berufsbild Koch und Superfood aus Normalo-Sicht

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

„STERN.de“ – Interview mit Bier-Sommelière Sandra Strobel

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Ihr habt noch kein passendes Karriereziel gefunden? Vielleicht inspiriert euch ja dieses Interview! Sandra Strobel scheint jedenfalls einen wahren Traumberuf gefunden zu haben und berichtet „stern.de“, wie es ist, beruflich Bier zu trinken.

> Karriere als Bierkenner – jetzt lesen, kosten und durchstarten!

 

„MODE FOODIE“ – Video-Pick: What it Takes to Make It in a Michelin-Starred Restaurant

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Noch immer DAS Karriereziel vieler Köchinnen und Köche: die Sternegastronomie. In diesem Video-Beitrag bekommt ihr Infos zur Karriere in der Sterneküche. Im YouTube-Channel „Mode.com Foodie“ berichtet der Sous Chef eines Sternerestaurants von Härten, Motivation und Höhepunkten.

> Was es braucht, um in einer Sterneküche erfolgreich zu sein – reinschauen!

„ZEIT“ – Superfood – Iss doch schön hier!

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Der Autor Dirk Gieselmann schreibt – nach eigener Auskunft der hässlichste Schreiber der Redaktion – wie es sich unter lauter attraktiven und gesunden Menschen isst. Sein Ausflug in ein Superfood-Restaurant in Berlin-Mitte macht Hunger. Auf Erbsensuppe mit Speck…

> Super-Detox-Food aus Außenseiter-Sicht – ein Selbstversuch!

 

Promotion und Events – Traumjob gesucht?

So heuert ihr für 3 Top-Event-Jobs der Welt an!

Arbeiten, wo andere Urlaub machen, feiern und „once in a lifetime“-Erlebnisse haben – mit den richtigen Event-Jobs wird dieser Traum wahr. Wenn euch die Abenteuerlust packt, ihr aber so ganz nebenbei auch Geld in die Kasse holen wollt, lest hier weiter!

01. Glastonbury Festival – Pilton, Großbritannien

Foto: Andrew AllcockFoto: Andrew Allcock

Das Event:
Im Festivalkalender gehört die letzte Juni-Woche traditionell dem Glastonbury Festival. Um die 170.000 Besucher strömen Jahr für Jahr auf eine Farm bei Pilton, nahe dem britischen Glastonbury. Was euch bei den Event-Jobs erwartet: Für die meisten DAS Open-Air-Festival der Welt. Headliner 2016: Muse, Adele, Coldplay und…und…und… . Extravagante Theater-, Tanz- und Comedy-Darbietungen. Dank britischen Wetters fest einplanbare Schlammschlachten im besten Woodstock-Stil. Die wohl verrücktesten Musikfans der Welt. Party- und Festival-Survival-Tage, die nicht enden wollen…

Die Event-Jobs:
Für ein Festival dieser Größe wird das ganze Jahr gearbeitet. Gut bezahlte Jobs sind rar, es herrscht viel Idealismus. Die Event-Jobs rund um die Festival-Woche sind meist ehrliche Maloche. Hier findet ihr alle Infos.

> Glastonbury – Event-Jobs beim wohl besten Musik-Festival der Welt!

Eure Chancen: 80 %
Das Angebot an Event-Jobs ist groß. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Dank EU-Mitgliedschaft der Briten sind auch die administrativen Hürden zu meistern. Good luck!

 

02. EM-Finale 2016 – Paris, Frankreich

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Das Event:
Alle zwei Jahre dominiert der Fußball die Sommerwochen. In diesem Jahr ist es mal wieder soweit: UEFA EURO 2016 in Frankreich, Finale am 10. Juli in Paris – ein Traum für reiselustige Fans und Fußballbegeisterte, die sich für Event-Jobs bewerben wollen. Das große Ziel ist dabei klar: Endlich mal bei einem großen Finale hautnah dabei sein – und zwar ohne hunderte Euros auf dem Schwarzmarkt zu berappen…

Die Event-Jobs:
Der europäische Fußballverband UEFA hat ein Recruiting-Potal eingerichtet. Hier könnt ihr euer Profil anlegen und auf eine Chance hoffen. Rund um die EM-Spiele und  das Finale in Paris bieten zudem eine Reihe externer Dienstleister Event-Jobs an.

> Offizielle Event-Jobs der UEFA für die EURO 2016 – hier anmelden!

Eure Chancen: 30 %
Der frühe Vogel pickt den Wurm aus dem EM-Rasen – und ihr seid mittlerweile spät dran! Da bleibt nur die Resthoffnung auf eine Last-Minute-Chance beim Rennen um die letzten offenen EM-Event-Jobs. Mit guten Französischkenntnissen lohnt sich auch eine Vor-Ort-Recherche.  Dennoch, für die meisten bleibt jetzt wohl nur eine frühe Bewerbung für die WM 2018 in Russland. Das, ähh, kann man ja auch mal machen…

 

03. Fullmoon-Party – Haad Rin, Koh Phangan, Thailand

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Das Event:
Willkommen im Backpacker-Wunderland! Der Traum abenteuerlustiger Schul- und Uni-Absolventen aus aller Welt wird jeweils in der Vollmondnacht am südlichen Ostende der thailändischen Insel Ko Pha-ngan wahr. Der Hype um Filme wie „The Beach“ und YouTube-Backpacker-Stars hat dem Ganzen zwar etwas das Geheime, Verruchte und Abenteuerliche genommen. Der internationalen Work&Travel-Gemeinde ist das aber egal: Bis zu 30.000 Menschen feiern hier nach wie vor ausufernd zu Electro- und Trance-Klängen am Vollmond-Strand.

Die Event-Jobs:
Recruiting-Portale darf man beim noch immer sehr spontanen Fullmoon-Gefeier nicht erwarten. Die DJ-Aufträge sind auch eher langfristig vergeben. Bleiben die klassischen Backpacker-Jobs: Service, Aufbau, Flaschensammeln, Security, Müllentsorgung… Aber hey: Ist es nicht das, was einen echten Work&Travel-Trip ausmacht?

Eure Chancen: 60 %
Die lokalen Claims sind leider gut abgesteckt. Die Fullmoon-Party ist aber so groß, dass die Chancen auf einen der Event-Jobs gar nicht so schlecht sind. Zunächst heißt es aber: einfach hinfliegen! No risk, no fun!

 

Ihr wollt euch erstmal für diese Event-Jobs warm machen? Hier findet ihr aktuelle Jobs aus Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events!

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

EM-Chancen, Messer-Skills und Schlemmen unter Kirchendächern

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de oder nutzt die Kommentarfunktion unter dem Beitrag!

„GASTGEWERBE Magazin Online“ – Was Gastronomen und Hoteliers zur EM 2016 beachten müssen

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Wirklich? Es geht schon wieder los? Gefühlt gestern, hat Deutschland den WM-Titel geholt. Doch in weniger als zwei Monaten steigt schon die nächste große Sommer-Fußball-Party. Die UEFA EURO 2016 in Frankreich bietet Gastronomen und Hoteliers mal wieder exzellente Möglichkeiten für Zusatzeinnahmen. Die Experten vom „GASTGEWERBE Magazin Online“ haben sich dankenswerterweise die Mühe gemacht, Rechtliches, Chancen und Trends für euch zusammenzutragen.

> So wird die EM eine runde Sache – jetzt informieren!

 

„FOOD PORN“ – Video-Pick: Das kann man Mal so machen…

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Dieses Video haben die Food-Enthusiasten des Digital-Portals „FoodPorn“ rausgekramt. Kategorie: Mitarbeiter des Monats! Unser Vorschlag: Der eigenen Küchencrew in Zeitlupe wiederholt vorspielen, Edelstahl-Schutzhandschuhe verteilen und nachmachen lassen!

> Wie man Zwiebeln sicher, lebensgefährlich, extrem schnell hackt – play!

 

„DIE WELT Online“ – In diesen Kirchen wird geschlemmt

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Neue Restaurant-Location gesucht? Wie wäre es mit einer leer stehenden Kirche? Klingt ungewöhnlich, wäre aber zumindest im Gourmet-Sektor keine Pionierleistung. „DIE WELT Online“-Redaktion hat die schönsten Beispiele zusammengetragen.

> Schlemmen in Gotteshäusern – jetzt inspirieren lassen!