Mitarbeiter-Führung

„Generation Y“ – 5 Tipps für den Umgang mit jungen Arbeitnehmern in der Gastronomie und Hotellerie

Eine erfolgreiche Mitarbeiter-Führung in der Gastronomie und Hotellerie verlangt nach konstruktiven, generationen-übergreifenden Maßnahmen. Vor besondere Herausforderungen stellt euch dabei die Generation der heute 18- bis 34-Jährigen, die als „Generation Y“ oder „Millennials“ bezeichnet wird. Hier sind unsere 5 Tipps für den Umgang mit euren jungen Mitarbeitern.
 

01. Das Vorurteil: „Sie wollen sich in erster Linie selbst verwirklichen“

Es stimmt, dass die Jahrgänge der „Generation Y“ stärker auf Sinnsuche sind als Ihre Eltern. Freude am Leben und der Drang nach Selbstverwirklichung sollen dabei auch Einzug in den Berufsalltag halten. Im stressigen Hotel-Berufsalltag kann es da natürlich zu Konflikten bei der Mitarbeiter-Führung kommen.

Tipp: Wer jungen Mitarbeitern attraktive Karrierechancen aufzeigt, kann von ihren vermeintlich egoistischen Zielen profitieren. Die „Generation Y“ ist vor allem auf der Suche nach neuen, spannenden Erfahrungen und eigener Verantwortung. Wird ihr das geboten, könnt ihr im Gegenzug Unternehmenstreue und hohen Einsatz erwarten.

Mitarbeiter-Führung via Smartphone und Social Media ersetzt auch für die „Generation Y“ keine echten persönliche Beziehungen

Mitarbeiter-Führung via Smartphone und Social Media ersetzt auch für die „Generation Y“ keine echten persönliche Beziehungen

02. Das Vorurteil: „Man erreicht sie nur über Soziale Medien“

Für die erste Generation, die mit dem Internet und den neuen digitalen Kommunikationskanälen aufgewachsen ist, sind Soziale Netzwerke und das Messaging via Smartphone natürlich absolute Normalität.

Tipp: An einer gelungenen Kommunikation über die digitalen Kanäle eurer Bars, Restaurants und Hotels führt kein Weg vorbei, wenn ihr als Arbeitgeber eure „GenY’ler“ erreichen wollt. Deren Vertrauen habt ihr dadurch allerdings noch nicht gewonnen. So haben Umfragen ergeben, dass die Youngster in erster Linie Tipps und Ratschlägen von Freunden und Familie vertrauen. Persönliches Engagement und echte Beziehungen gehen also auch bei den „Digital Natives“ über virtuelle Kontakte.

 

03. Das Vorurteil: „Sie lassen sich nur mit höheren Gehältern locken“

Diese Annahme gehört in die Welt der Mythen. Alle Studien zur Generation der „Millennials“ haben ergeben, dass ihr die richtige Balance zwischen Beruf und Familie beziehungsweise zwischen Karriere und Freizeit wichtiger ist als die Höhe des Gehalts.

Tipp: Häufig bewegt man bei jungen Bewerbern für Gastronomie-Jobs und Hotellerie-Stellen mit einigen zusätzlichen Urlaubstagen oder flexibleren Arbeitszeiten mehr, als durch ein höheres Netto-Gehalt. In jedem Fall fordern junge Arbeitnehmer heute individuellere Ansätze. Das kann natürlich – insbesondere bei größeren Teams – sehr fordernd sein, bedeutet aber nicht zwingend höhere Personalkosten.

Individueller Stil und Improvisationstalent – gelungene Mitarbeiter-Führung macht aus den vermeintlichen Schwächen der Jungen echte Stärken

Individueller Stil und Improvisationstalent – gelungene Mitarbeiter-Führung macht aus den vermeintlichen Schwächen der Jungen echte Stärken

04. Das Vorurteil: „Sie wollen sich einfach nicht an Regeln halten“

Eine Generation von Revoluzzern? Wird das nicht seit jeher über „die jungen Leute“ gesagt? Fakt ist: Studien belegen, dass die „Generation Y“ Freiheit und Improvisation höher bewertet als einen geradlinigen Lebenslauf nach festen Richtlinien.

Tipp: Überall da, wo junge Arbeitnehmer in der  Gastronomie und Hotellerie mit Gästen in Kontakt treten, gelten nun mal feste Regeln. Sei es für einen gelungenen Service am Tisch oder für Kleidung und Auftreten. Auch die „Generation Y“ akzeptiert das! Solange sich die jungen Teammitglieder mit ihren Aufgaben und beruflichen Zielen identifizieren können, stehen also keine täglichen Regel-Diskussionen auf dem Programm.

 

05. Das Vorurteil: „Die Jungen wollen immer alles im Team entscheiden“

Auch das stimmt so nicht. Im Gegensatz zu den Vorgänger-Generationen verlässt sich die „Generation Y“ sogar deutlich weniger auf Kollegen und erledigt Aufgaben lieber im Alleingang. Zudem sind die „Millennials“ laut Umfragen wettbewerbsorientierter.

Tipp: Teamarbeit und gemeinsame Entscheidungen auf allen Ebenen sind weniger gefordert als gedacht. Persönliche Beziehungen zu Kollegen werden von den jungen Mitarbeitern dennoch gern und intensiv gepflegt. Das Motto sollte also lauten: Teamgeist, ja – Sitzkreise, nicht nötig. 

 

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Unpassende Service-Sprüche, Bartender-Skills und Deutschlands erstes Offshore-Hotel

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„STERN.de“ – Diese Sätze möchten Gäste niemals von ihrem Kellner hören

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Man kann es natürlich nicht jedem Gast Recht machen. Aber die folgenden Sätze sollten Servicekräfte wohl doch besser vermeiden. „Stern Online“ hat jedenfalls eine Reihe von Sprüchen zusammengestellt, die bei Restaurant- und Barbesuchern gar nicht gut angekommen. Was meint ihr: Sind das wirklich berechtigte Aufreger oder kann man das eine oder andere durchaus mal bringen?

> Stimmungskiller-Sätze – jetzt Liste checken!

 

„GET BARTENDER YouTube“ – Video-Pick: Dänischer Barkeeper zeigt beeindruckende Skills

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Natürlich kann man hervorragende Cocktails und Drinks auch ganz ohne Show-Effekte mixen. Andererseits… Warum sollte man? Hier zeigt ein dänischer Bartender-Champion, wie man die Vorfreude seiner Gäste durch gekonnte Einlagen erhöht.

> Barkeeper-Tricks – jetzt inspirieren lassen!

 

„BUSINESS INSIDER“ – Wohnen im Windpark: Das ist Deutschlands erstes Offshore-Hotel

Foto: Vattenfall

Foto: Vattenfall

Nach Konstruktion und Transport ist es so weit: Deutschlands erstes Offshore-Hotel wurde in der Nordsee eröffnet. Rund 70 Kilometer westlich der Insel Sylt checken allerdings keine Container-Promis oder Watt-Urlauber ein, sondern Mitarbeiter der nahe gelegenen Windparks „DanTysk“ und „Sandbank“. Für Fachkräfte aus der Hotellerie ist die Lage sicher eine ganz spezielle Herausforderung!

> Das Windpark-Hotel – jetzt lesen und anheuern!

 

 

Der Kaffeemaschinen-Wegweiser für Gastronomen

Was bei der Auswahl der passenden Kaffeemaschine beachtet werden sollte

Nach statistischen Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes lag der Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen im vergangenen Jahr bei rund 7,2 Kilogramm Rohkaffee. Der Kaffeeverkauf ist in der modernen Gastronomie ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Betriebs. Wer seinen Gästen einen guten Kaffee servieren möchte, muss bei der Auswahl der passenden Kaffeemaschine einige grundlegenden Punkte beachten.

 © pixabay.com

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Im Wesentlichen sind in diesem Segment die beiden Varianten Vollautomat und Siebträger zu finden. Im Hinblick auf die tägliche Tassenleistung, geringe Wartungs- und Folgekosten, hohe Betriebssicherheit und einer leichten Reinigung sind sie den Pad- oder Kapselmaschinen weit überlegen. Siebträger sind für viele Gastronomen die absolute Königsklasse der Kaffeezubereitung, für die effektive Bedienung ist meist jedoch eine hohe Sachkenntnis auf Barista-Niveau notwendig. Während sich bei Vollautomaten alle Kaffeevarianten in der Regel unkompliziert per Knopfdruck zubereiten lassen, erlauben die Siebträger individuellen Einfluss auf nahezu jeden Schritt der Kaffeezubereitung. Entsprechend wichtig ist hier der Einsatz von gut geschultem Personal.

Wichtige Kriterien für die Auswahl des passenden Modells sind neben der kalkulierten Tassenleistung pro Tag auch eine schnelle und qualitativ hochwertige Zubereitung unterschiedlicher Kaffeespezialitäten sowie eine einfache Handhabung. Die Einschätzung des Bedarfs ist ein ungemein wichtiges Kriterium. Damit die Wirtschaftlichkeit gegeben ist, muss die Maschine den benötigten Bedarf möglichst genau abdecken können. Ein Gastronomie-Vollautomat wird häufig auch für die Espressozubereitung genutzt, in der Regel stellt das so zubereitete Getränk wirkliche Espresso-Kenner jedoch nicht zufrieden. Ein guter Kompromiss kann hier die parallele Nutzung einer traditionellen Espressomaschine sein. Im Handel finden sich unterschiedliche Vollautomaten-Modelle, die für 20 bis 30 Tassen pro Tag bis zu einer täglichen Tassenleistung von 350 Tassen oder mehr ausgelegt sind. Dazu zählen beispielsweise Vollautomaten wie der Saeco Incanto Extra (bis 20 Tassen pro Tag) oder der WMF 8000 S (bis 350 Tassen pro Tag) und auch professionelle Siebträgermaschinen wie die Expobar Office Leva EB61 mit zwei Boilern oder die WMF espresso . Je nach Ausstattung eignen sich einige Vollautomaten neben der Produktion unterschiedlicher Kaffeevarianten auch für die Zubereitung von weiteren Heißgetränken wie Kakao oder Tee.

Bei den Siebträgermaschinen wird zwischen ein- oder mehrgruppigen Modellen unterschieden. Welche Maschine zu den Anforderungen eines Gastronomiebetriebes passt, hängt auch hier von der jeweiligen Bedarfseinschätzung ab. Ein kleineres eingruppiges Gerät besitzt meist eine Stundenleistung von rund 40 Tassen, größere Exemplare mit einer Leistungsaufnahme von 2.000 Watt oder mehr können mit einer möglichen Tassenleistung von 240 Stück pro Stunden aufwarten. Diese Siebträger sind explizit für den Dauereinsatz ausgelegt. Auch bei den mehrgruppigen Exemplaren ist dies der Fall, sie erreichen meist eine noch deutlich höhere Tassenleistung. Wie viele Tassen letztendlich wirklich pro Stunde gebrüht werden können, hängt jedoch nicht alleine von der Maschine ab. Ein gut geschultes Personal und ein gut organisierter Arbeitsplatz gehören ebenfalls zu den ausschlaggebenden Kriterien.

© pixabay.com

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Mit steigender Leistungsfähigkeit weisen auch die Anschaffungskosten eine deutliche Tendenz in höhere Sphären auf. Gute Alternativen zum Kauf sind Leasing oder Miete der gewünschten Kaffeemaschine. Entsprechende Unternehmen wie der Tchibo Coffee Service bieten unterschiedliche Systemlösungen für Gastronomiebetriebe an. Von der individuellen Beratung zur Wahl der passenden Maschine sowie der Kaffeesorte bis hin zum Außendienstservice bieten diese Dienstleister interessante Komplettangebote aus einer Hand. In den monatlichen Beträgen sind neben der Miete zudem auch Leistungen wie Reinigung und regelmäßige Wartungsarbeiten inkludiert.

Die Ansprüche der Gäste an Cappuccino, Latte Macchiato & Co. sind deutlich gestiegen und die Zeiten von einfachen Milchkaffees ohne Alternativen sind längst passé. Für einen erfolgreichen Gastronomiebetrieb ist ein breit gefächertes Angebot mit vielen Kaffeevarianten in der Regel unverzichtbar.

 

Eigenkontrollen – die Pflicht für Hygiene und Co.

Die wichtigsten 5 Überprüfungen im Überblick

Wer einen Gastronomiebetrieb gründet oder betreibt und Umgang mit Lebensmitteln hat, muss Eigenkontrollen durchführen. Diese dokumentieren den Nachweis eines ordnungsgemäßen Umgangs mit Lebensmitteln. Außerdem dienen sie auch als Stütze bei der Optimierung der Arbeitsabläufe. Wir schildern nachfolgend die erforderlichen Kontrollen.

©istock.com/andresr

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01. Wareneingangskontrolle

Damit sichergestellt ist, dass ausschließlich einwandfreie Lebensmittel eintreffen, ist eine Wareneingangskontrolle erforderlich. Dabei sind die folgenden Punkte zu kontrollieren:

  • Produkttypischer Geruch und Aussehen
  • keine Verunreinigungen
  • saubere und unbeschädigte Verpackungen
  • Mindesthaltbarkeitsdatum
  • zulässige Temperaturen bei kühlpflichtigen Waren
  • hygienischer Eindruck des Lieferfahrzeugs

02. Temperaturkontrolle

Lebensmittel, die kühlpflichtig sind, müssen bei bestimmten Temperaturen lagern. Diese müssen täglich kontrolliert und auch dokumentiert werden. Die Temperaturkontrolle erfolgt stets in den obersten Fächern der jeweiligen Kühleinrichtung. Diese Temperaturkontrollen sind durchzuführen:

  • Temperaturkontrolle beim Wareneingang
  • tägliche Kontrollen in sämtlichen Kühleinrichtungen inklusive der Bedientheke

03. Kontrolle der Reinigung und Desinfektion

Die Sauberkeit der Einrichtungen, Räume und Geräte hat einen erheblichen Einfluss auf die Qualität und Sicherheit der Lebensmittel. Aus diesem Grund kommen in gewerblichen Küchen beispielsweise fast ausschließlich Einrichtungen aus Edelstahl zum Einsatz, wie beispielsweise Spültische – siehe gastrozentrale.de. Diese können deutlich einfacher desinfiziert und gereinigt werden als zum Beispiel Spültische mit Fliesen. Wie oft desinfiziert und gereinigt werden muss, hängt vom individuellen Bedarf des Betriebs ab. In einem Reinigungs- und Desinfektionsprotokoll sollten diese Schritte dokumentiert werden.

©istock.com/atm2003

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04. Temperaturkontrolle der Erhitzung

Besonders bei sensiblen Produkten wie Fleisch, Fisch und Eier ist eine Kontrolle und Dokumentation der Erhitzungstemperatur wichtig. Es gibt allerdings keine gesetzlichen Vorgaben über die erforderlichen Temperaturen sowie über die Zeiten für die Erhitzung. Allerdings befinden sich auf rohen Lebensmittel oftmals Keime und diese können unter Umständen gesundheitsschädlich sein. Daher ist es empfehlenswert, solche Produkte über eine gewisse Zeit zu einer bestimmten Temperatur zu erhitzen, damit diese abgetötet werden. Dabei haben sich folgende Temperaturen und Zeiten bei Fleisch, Wild und Geflügel als empfehlenswert herauskristallisiert:

  • 80°C Kerntemperatur über drei Minuten
  • 70°C Kerntemperatur über zehn Minuten
  • fünf Minuten bei Rohei und Roheiprodukten

Bei Frittierfett gilt, dass dieses nicht zu lange verwendet werden darf, da es sonst verderben könnte. Zusätzlich entsteht eine erhöhte Brandgefahr, wenn die Fette zu lange verwendet werden. Folgende Dinge sollten eingehalten werden:

  • Temperatur sollte niemals 175°C übersteigen
  • Frittierfett spätestens nach 20 Betriebsstunden auswechseln
  • altes Fett nicht mit Neuem mischen
  • bei Geschmacksabweichungen sofort entsorgen

05. Schädlingskontrolle

Auch Schädlinge können Krankheiten auf Lebensmittel übertragen. Daher sind entsprechende vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, wie beispielsweise eine Sicherung sämtlicher Öffnungen, die ins Freie führen mit entsprechenden Insektengittern. Auch die Dichtungen an Türen und Laderampen müssen intakt sein, um ein Eindringen zu vermeiden.

 

 

 

„On the Job“ – Messejobs

Die 5 deutschen Top-Messen für eure Messejobs

Messejobs sind der ideale Einstieg für Jobber und Fachkräfte im Bereich Promotion und Events. Das Spektrum reicht von Hostessen bis zu Sales Agents. Wir stellen euch 5 der größten deutschen Messen für eure Messejobs vor. Ob Autos, Lebensmittel, Games, Technik oder IT – es ist für jeden angehenden Messe-Jobber etwas dabei!

01. gamescom, Köln – Messejobs mit höchstem Unterhaltungswert

Ob Zocker oder nicht, die gamescom wird euch alle packen! Messejobs auf der boomenden Leistungsschau der Computerspiele-Branche bieten vor allem eins: pures Entertainment. Auf der mit 193.000 Quadratmetern größten Ausstellungsfläche aller Messen der Unterhaltungselektronik bewegen sich auch die größten Besucherströme. Zuletzt kamen über 340.000 Computerspiele-Fans und Fachleute auf die Kölner Messe. Bei 806 Ausstellern aus 45 Ländern bietet euch die gamescom vielfältige Job-Chancen.

Foto: gamescom 2016, Messejobs auf der gamescom sind nicht nur bei Zockern heiß begehrt – die Games-Branche bietet vielfältige Karrierechancen

02. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA), Frankfurt/Main, Hannover – Messejobs im siebten Autohimmel

 Ihr träumt von Messejobs rund um Autos, Mobilität und technische Innovationen? Dann ist die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) euer Haupteingang in die Job-Welt der Branchen Promotion und Events. Allein die Zahlen beeindrucken: 250.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche in Hannover und 225.000 Quadratmeter in Frankfurt am Main machen die Autofachmesse auch flächenmäßig zu einer der größten Messen Deutschlands. Noch wichtiger: Die Messe gehört international zu den bedeutendsten Leistungsschauen der Automobilindustrie. Autoliebhaber mit Karrierezielen im Promotion-Bereich sind hier also bestens aufgehoben!

 

03. Internationale Grüne Woche, Berlin – Höchster Genuss für eure Messejobs

Immer zum Jahresstart ruft die Hauptstadt zur international wichtigsten Messe der Branchen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Die Vielfalt in den Messehallen unter dem Berliner Fernsehturm ist enorm – entsprechend attraktiv sind Alles zur Job-Community STAFFBOOK – jetzt informieren und registrieren!. Bei 1.658 Ausstellern aus 68 Ländern auf einer Fläche von 130.000 Quadratmetern sind die Job-Chancen groß. Ideal für einen Berufseinstieg oder den nächsten Karriereschritt als Event-Fachkraft!

04. Internationale Funkausstellung (IFA), Berlin – Messejobs für Technikbegeisterte

Technik, die auch für den Berufseinstieg im Bereich Promotion und Events  begeistert: Die Internationale Funkausstellung in Berlin, kurz: IFA, ist eine der ältesten Industriemessen Deutschlands und gleichzeitig eine der innovativsten. Über 1.400 Aussteller zeigen auf dem Berliner Messe-Areal alles, was die Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik zu bieten hat. Auch eine Vielzahl an Weltneuheiten sorgt dafür, dass Jahr für Jahr rund 235.000 Besucher auf die Messe strömen. Für die Technikfans unter euch ist und bleibt die IFA erste Wahl für Messejobs aller Art!

 

05. CeBIT, Hannover – IT und Telekommunikation als Motor für attraktive Messejobs

Das Kürzel CeBIT ist bekannt – dahinter verbirgt sich die Wortkette „Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation“.  Für Messejobs auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik heißt es zunächst mal unter der gigantischen Zahl von 3.300 Ausstellern aus 70 Staaten eine individuelle Auswahl treffen. Ob als Hostess, im Messebau oder im Sales-Bereich – auf den rund 360.000 Quadratmetern in Hannover dürfte für jede Job-Kategorie aus dem Bereich Promotion und Events etwas dabei sein!

 

Ihr wollt eure Messe-Karrieren gleich vorantreiben, um euch für eine der bedeutendsten Messen Deutschlands zu empfehlen? Dann meldet euch jetzt völlig kostenfrei in unserer Job-Community STAFFBOOK an! Bei uns findet ihr neben attraktiven Promotion-Jobs und Event-Stellenausschreibungen auch Angebote aus den Bereichen Gastronomie und Hotellerie. Außerdem könnt ihr euer Karriere-Netzwerk durch spannende Kontakte erweitern.

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STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Fast Food goes Low Carb, ein smarter Pizza-Karton und Kritisches zu Airbnb

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„DEUTSCHLANDFUNK.de“ – Fast Food ohne Kohlenhydrate

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Das Low-Carb-Prinzip hilft vielen Menschen dabei, ihre Kalorienzufuhr einzudämmen. Für Fast Food-Fans ist der Verzicht auf Kohlenhydrate allerdings eine echte Herausforderung: Ob Pizza oder Burger – Teig, Brötchen und Pommes-Beilagen sind schwer zu ersetzen. Die Online-Redakteure vom „Deutschlandfunk“ zeigen, wie ein Frankfurter Restaurant die Herausforderung meistert und damit womöglich einen neuen Restaurant-Trend setzt.

> Fast-Food ohne Kohlenhydrate  – jetzt inspirieren lassen!

 

„INHABITAT YouTube“ – Video-Pick: Der smarteste Pizza-Karton der Welt

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Lieferservices boomen und Pizza spielt dabei nach wie vor eine wichtige Rolle. Höchste Zeit also, eure Pizza-Kartons zu optimieren, um aus der Masse hervorzustechen. Ein New Yorker Pizza-Restaurant hat sich der Aufgabe angenommen und bietet den „smartesten Pizza-Karton der Welt“ in sechs unterschiedlichen Größen an. Was er alles kann? Hier anschauen:

> Der Service-Karton – jetzt Pizza perfekt ausliefern!

 

„BENTO.de“ – Warum Airbnb nicht bei allen Reisenden beliebt ist

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Ist Airbnb, der US-Gigant für die private Unterkunftsvermittlung, nun eine Gefahr für die Hotellerie, zumindest aber für Hostels und etablierte Apartment-Vermieter? Auf jeden Fall boomt der Dienst weltweit, trotz des Widerstands von Behörden und Hotelbranche. In diesem „bento“-Artikel beschreibt eine junge Reisende, warum sie selbst nicht von Airbnb überzeugt ist.

> Airbnb oder Hotels – jetzt informieren!

 

 

Das erste eigene Café

Die wichtigsten Tipps zur Finanzierung

Stühle aufstellen, Kaffee kochen und schon kommen die Gäste. Wenn es nur so einfach wäre in der Gastronomie! Wer ein eigenes Café eröffnen möchte, muss bei der Planung einiges beachten. Vor allem die Finanzierung spielt eine wichtige Rolle.

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© istock.com/Jacob Ammentorp Lund

Kapitalbeschaffung für das eigene Café

Wer bei der Bank einen Kredit für den eigenen Gastronomiebetrieb bekommen möchte, kann auch versuchen, einem gereizten Tiger ohne Betäubung einen Zahn zu ziehen. Die „getränkegeprägte Gastronomie“ zählt zu den risikoreichsten Branchen der deutschen Wirtschaft. Entsprechend schwer ist es, bei der Bank ein Darlehen locker zu machen.

Es gibt jedoch Alternativen wie den klassischen Verbraucherkredit. Junge internetbasierte Anbieter wie Smava und Auxmoney locken dank der Niedrigzinspolitik der EU derzeit mit hervorragenden Konditionen. Die Vorteile eines Verbraucherkredits sind vielfältig: Auch ohne perfekte Bonität kann jeder einen Verbraucherkredit aufnehmen und zu günstigen Raten abbezahlen. Dies ist besonders wichtig für Jungunternehmer, die bereits einmal gescheitert sind und darum beim Bankberater meist sofort abblitzen.
 

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten erwägen

Das Darlehen ist der übliche Weg zur Existenzgründung. Von diesem Geld ist es möglich, Geschäftsräume zu mieten, eine Erstausstattung zu kaufen und Mitarbeiter einzustellen. Daneben gibt es jedoch noch andere Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung: Die „Bank of Mom and Dad“ könnte eine gute Anlaufstelle sein oder auch Crowdfunding im Internet. Auf diversen Plattform kann jeder sein Projekt einstellen und hoffen, dass Fremde investieren. Im ersten Halbjahr 2016 wurden immerhin rund 5,1 Millionen Euro in Deutschland eingesammelt. Allerdings müssen sich angehende Gastronomen darüber im Klaren sein, dass die Investoren auch eine Gegenleistung erwarten.

Eine andere Möglichkeit ist der gute alte Sparstrumpf: Statt direkt und ohne Eigenkapital loszulegen, wird erst einmal über einen längeren Zeitraum gespart. Von diesem Geld kann dann das eigene Café eröffnet werden. Angenehme Nebeneffekte: Es fallen keine Zinsen an wie beim Darlehen und in der Zwischenzeit können das eigene Gastronomiekonzept und das Marketing langfristig geplant und entwickelt werden.
 

Stets an schlechte Zeiten denken

Bei der Finanzplanung sollten angehende Gastronomen auch nie vergessen, dass es mit den ersten Kosten nicht getan ist. Kaum ein Café wird vom ersten Tag an von Kunden gestürmt, die die Kasse klingeln lassen. Daher sollte ein Finanzpolster für die ersten Monate vorhanden sein. Von diesem Polster können dann laufende Kosten wie die Gehälter der Mitarbeiter, die angebotenen Lebensmittel, Werbung online und offline und die Stromrechnung bestritten werden. So entstehen erst gar keine finanziellen Engpässe, bis sich das Café etabliert hat und zufriedene Stammkunden für ein stabiles Einkommen sorgen.
 
 

Gastronomie-Gründung

Als Franchisenehmer vom Systemgastronomie-Trend profitieren

Ob Block House, Enchilada oder L’Osteria – für die erfolgreichen Marken der deutschen Systemgastronomie geht der Expansionskurs weiter. Als Franchisenehmer haben Gastronomie-Gründer die Chance, vom positiven Branchentrend zu profitieren. Wir haben Vorteile, Chancen und Risiken des Franchise-Weges für euch beleuchtet.

Das Prinzip leuchtet sofort ein: Ein bewährtes Gastronomie-Konzept mit etablierter Marke wiederholt seine Erfolgsstory an weiteren Standorten. Nach dem Motto „Was in München funktioniert, läuft auch in Hamburg“ liefert die Systemgastronomie dafür aktuell immer neue Beispiele. Dahinter stecken ausgeklügelte Geschäftspläne und Detailvorgaben – von der Außenwerbung, über die Innenausrichtung, bis zur Speisenzubereitung. Wer als Franchisenehmer vom Erfolg profitieren will, kauft sich ein und darf in der Folge nach mehr oder weniger festen Richtlinien einen oder mehrere eigene Gastronomiebetriebe unter der Flagge des „Systemers“ führen.

Besucht das Urgestein der deutschen Systemgastronomie in der STAFFBOOK Job-Community – jetzt Bild klicken und Kontaktanfrage stellen!

Besucht das Urgestein der deutschen Systemgastronomie in der STAFFBOOK Job-Community – jetzt Bild klicken und Kontaktanfrage stellen!

Die Vorteile für euch Franchisenehmer liegen auf der Hand. Ihr setzt ein erprobtes Gastronomiekonzept um, dessen Start am neuen Standort vom Franchisegeber mit gebündelten Marketing-Aktionen stark erleichtert wird. Erste Stammkundschaft stellt sich meist schon dadurch ein, dass Gäste bereits eine andere Filiale besucht haben und genau wissen, was sie erwartet.

 

Zudem erhaltet ihr in allen entscheidenden Bereichen, die sonst oft jahrelang erprobt und optimiert werden müssen, genaue Vorgaben und Unterstützung. Das geht von den konkreten Arbeitsabläufen, über die Mitarbeiterschulung, bis hin zur Personalsuche für die Küche oder den Service.

Auch weitere Unternehmen der Systemgastronomie sind in der STAFFBOOK Job-Community aktiv: Jetzt das Profil der FR L'Osteria GmbH besuchen und wichtige Kontakte machen!

Auch weitere Unternehmen der Systemgastronomie sind in der STAFFBOOK Job-Community aktiv: Jetzt das Profil der FR L’Osteria GmbH besuchen und wichtige Kontakte machen!

Ein Selbstläufer ist die Gastronomie-Gründung als Franchisenehmer natürlich nicht! Meist müsst ihr zunächst hohe eigene Investitionen leisten, um die Standards des Franchisegebers zu erfüllen. In der Folge verlangt das Geschäftsmodell regelmäßige Zahlungen – sei es in Form von fest vereinbarten Wareneinkäufen oder als Gewinnbeteiligungen. Wer es zudem gewohnt ist, eigene Geschäftsideen zu verfolgen oder immer wieder zu experimentieren, sollte vielleicht einen anderen Weg der Gastronomie-Gründung wählen. Die Vorgaben der Franchisegeber sind mitunter sehr eng gesteckt.

Unser Fazit: Für alle von euch, die kein Problem damit haben, in der Geschäftsplanung nach klaren Richtlinien unterwegs zu sein, ist die Gastronomie-Gründung als Franchisenehmer durchaus empfehlenswert. Wenn ihr das eigene Investitionsvolumen und die laufenden Abschläge genau prüft, von dem Systemgastronomie-Konzept überzeugt seid und es loyal und mit viel Einsatz umsetzt, stehen die Erfolgschancen jedenfalls sehr gut.

 

Ausführliche Infos für angehende Franchisenehmer findet ihr hier:

Deutscher Franchise-Verband (DFV): „Erfolgreicher selbstständig als Franchisenehmer“ – hier klicken und informieren! 

 

Ihr sucht noch Küchenpersonal, Servicekräfte oder Fachmitarbeiter für euren Start in die Systemgastronomie? Hier findet ihr potenzielle Arbeitnehmer aus allen wichtigen Berufsgruppen:

> STAFFBOOK – die beste Job-Community für Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events.

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Hotel der Zukunft, Foodtruck-Battle im TV und Berlins BBQ-Trend

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„ZEIT.de“ – Jugendherbergen: Das Hotel der Zukunft

Foto: Podshare.co

Foto: Podshare.co

Eine Unterkunft ohne Privatsphäre – sieht so die Alternative zu Airbnb oder Jugendherbergen aus? Das Unterkunftskonzept PodShare wurde 2012 in Los Angeles gegründet und bietet für schmales Geld knappen Raum, um auf Reisen oder zum Arbeiten zu übernachten. Was haltet ihr von der Groß-WG für Jedermann?

> Auf kleinstem Raum – jetzt neues Hotel-Format checken!

 

„SAT1.de“ – Video-Pick: TV-Format „Karawane der Köche“ – Foodtrucks als Streetfood-Trend

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Dieses Koch-TV-Format zum Megatrend „Foodtrucks“ hat natürlich noch gefehlt: Seit dem 7. September 2016 sind Tim Mälzer und Roland Trettl mit der ‘Karawane der Köche‘ immer mittwochs um 20.15 Uhr in SAT.1 zu sehen. Ob man wirklich eine weitere Kochshow braucht? Geschenkt! Die Idee hinter der Sendereihe finden wir jedenfalls hoch spannend: Es treten 14 Kandidaten-Paare mit ihren Foodtruck-Gründerideen gegeneinander an.

> Welche Foodtrucks durchstarten – jetzt Trailer anschauen!

 

„MUNCHIES Vice Channel“ – Berlins boomende BBQ-Szene

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Ein neuer Hauptstadt-Trend für eure Gaumenfreuden oder neue Restaurant-Jobchancen: In Berlin liegt die traditionelle Barbecue-Küche der US-amerikanischen Südstaaten im Trend. Das Ganze kam über New York „zu uns“ beziehungsweise „zu uns zurück“. Denn wie die Schreiber bei „Munchies“ berichten, waren es deutsche Auswanderer, die die deftigen Fleischgerichte vom Grill einst in den USA etablierten.

> Neuer BBQ-Trend – jetzt Hunger holen!

 

„On the Job“ – Restaurant-Service

7 Tipps für exzellenten Tischservice

Höflichkeit, Schnelligkeit und ein charmantes Auftreten sind das A und O für eure Restaurant-Service-Jobs. Wer seine Gäste besonders nachhaltig begeistern möchte, sollte allerdings auch das Tischservice-ABC beherrschen! Wir haben 7 Tipps und Tricks für euch zusammengestellt, mit denen ihr erste Schritte auf dem Weg zur Service-Exzellenz machen könnt.

 

01. Tischlein, deck dich!

Wie im echten Leben zählt auch beim Restaurantbesuch der erste Eindruck. Und der fällt garantiert positiver aus, wenn ihr die Tische perfekt eingedeckt habt. Hingucker Nummer eins ist dabei die Tischdecke. Unsere Tipps: Legt ein Moltontuch unter, um ein Verrutschen zu verhindern. Zudem solltet ihr die größte Falzkante immer in Richtung der Haupt-Lichtquelle ausrichten, um unschöne Schatten zu vermeiden.
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02. Hochglanz für Bestecke und Gläser

Es gibt kleine, aber feine Unterschiede zwischen einem annehmbar gedeckten Tisch und absoluter Zufriedenheit bei anspruchsvollen Gästen. Bestecke und Gläser solltet ihr daher immer frei von Wasserflecken und Fingerabdrücken halten. Da heißt es dann manchmal: Polieren, bis es blitzt und glänzt!

 

03. Die richtigen Servietten

Im Restaurant-Service muss zwischen zwei Sorten Servietten unterschieden werden. Die Handserviette dient euch zum Schutz vor heißen Speisen, als Accessoire beim Wein-Ausschank sowie als Rutschschutz auf Tabletts. Sogenannte Mundservietten sind den Gästen vorbehalten und sollten auch aus hygienischen Gründen nicht verwechselt werden.

 

04. Kleider machen Leute Eindruck

Kleiderordnungen und Bügelvorschriften scheinen nicht mehr so recht in unsere Zeit zu passen. Wer mit exzellentem Service überzeugen und sich einen langfristigen Job als Restaurant-Servicekraft sichern will, sollte allerdings auch durch ein passendes Äußeres überzeugen. Dabei gilt: Der Stil sollte zum Restaurant passen und absolute Sauberkeit ist immer Pflicht!

 

05. Die Hohe Schule der Weinpräsentation

Beim Weinservieren gelten ganz eigene, anspruchsvolle Regeln. Über eine gezielte Servicekraft-Schulung solltet ihr also durchaus nachdenken. Wer auf einige Dinge achtet, kann aber auch ohne Spezialausbildung punkten. Der Tischrunde sollte immer das Etikett präsentiert werden, die Flasche wird mit dem Sommelier-Besteck geöffnet und mindestens dem Besteller wird, insbesondere bei Korkverschluss, ein Schluck zum Probieren angeboten. Gibt dieser das Go, wird zunächst den weiteren Gästen und zu guter Letzter dem Besteller selbst eingeschenkt.

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06. Der lange Weg zwischen Küche und Gast

Erinnert ihr euch an diesen italienischen Kellner aus eurer Kindheit, der bis zu zehn Teller gleichzeitig an den Tisch balancieren konnte, ohne dass etwas verrutscht wäre? Ja, mit einer exzellenten Tragetechnik kann man schwer beeindrucken und auch Service-Jobs in der gehobenen Gastronomie ergattern. Als Grundregel gilt: Mit links wird getragen, mit rechts werden die Teller – immer von rechts! – platziert, wobei es keinen Kontakt zwischen euch und dem Gast geben darf. Übung macht dabei den Meister, ihr solltet die Zahl der Teller also langsam steigern…

 

07. Fertig! Jetzt wid abgeräumt…

Wichtigste Regel: Mit dem Abräumen wird erst begonnen, wenn der letzte Gast am Tisch sein Mahl beendet hat. Als deutliches Zeichen gilt dabei – neben leeren Tellern – die Position des Bestecks. Liegt das Besteck auf der rechten Seite des Tellers, bedeutet dies, der Gast ist fertig. Liegen Messer und Gabel gekreuzt, wird voraussichtlich noch weiter gegessen. Da allerdings nicht alle Gäste gezielte Besteck-Signale senden, darf und sollte nach Augenmaß freundlich angefragt werden, bevor ihr mit dem Abräumen beginnt.