„On the Job“ – Restaurant-Jobs

5 Traumziele für eure Restaurant-Karrieren

Ihr wollt in euren Restaurant-Jobs hoch hinaus? Wir präsentieren euch fünf potenzielle Arbeitgeber, mit denen ihr diesem Anspruch wortwörtlich gerecht werdet. Roof-Top-Restaurants begeistern Gäste und Angestellte weltweit – hier sind unsere 5 „Highlights“!

01. „clouds – Heaven’s Bar & Kitchen“, Hamburg – Die Tanzenden Türme bitten zu Tisch

Nein, ihr müsst nicht nach New York oder Dubai ziehen, um einen Restaurant-Job mit spektakulärer Aussicht zu finden. Im Hamburger Roof-Top-Restaurant „clouds“ genießen Servicekräfte und Küchenpersonal gemeinsam mit ihren Gästen einen mehr als eindrucksvollen Blick über die selbsternannte „schönste Stadt Deutschlands“. Auf dem Dach der „Tanzenden Türme“, dem neuen Tor zur berühmt-berüchtigten Reeperbahn, wird geradlinige, gehobene Küche mit französischen Einflüssen geboten. Die separate Restaurant-Bar und das „Heaven’s Nest“ unter freiem Himmel bieten zudem feinste Drinks und pures Roof-Top-Feeling. Der ideale Arbeitgeber für die Senkrechtstarter unter euch!

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> Hamburg ist auch von oben die schönste Stadt – jetzt anschauen!

 

02. „Gallow Green“, New York City – Arbeiten im romantischen Dachgarten

New York City bietet praktisch an jeder Ecke die Möglichkeit, von ganz oben auf die Skyline von Manhattan zu schauen. Wer auf dem Empire State Building oder auf dem neu hoch gezogenen „One World Trade Center“ war, muss also nicht auch noch nah an den Wolken arbeiten. Wir empfehlen Restaurant-Kräften daher, sich einen der vielen versteckten Roof-Top-Spots an weniger prominenten Adressen raus zu picken. Unser Geheimtipp für eure Restaurant-Karrieren im „Big Apple“: Das Gallow Green in Manhattan, südlich von Hell’s Kitchen gelegen. Romantisch überwuchert, mit einer beinahe verträumten Atmosphäre und hervorragenden Speisen und Drinks. Hinfliegen, bewerben und die Leiter hochklettern!

 

03. „Solar Bar & Restaurant“, Berlin – Im siebzehnten Hauptstadt-Himmel

Die Hauptstadt bietet eine weite Range an Bars, Restaurants und Clubs für jedes Job-Level. Wenn ihr auf der Suche nach Restaurant-Jobs seid und Berlin eure Stadt ist, solltet ihr das „Solar“ unbedingt auf eure Favoritenliste nehmen. Bekannt geworden als entspannte After-Work-Bar mit Style und Ausblick bietet die Ausgeh-Intuition im 17. Stock eines Hochhauses nahe dem zentralen Potsdamer Platz heute von feinem Dinner bis zu langen Club-Nächten alles, was sich Nightlife-Enthusiasten wünschen. Klingt doch nach dem perfekten Arbeitsplatz, oder?

 

04. „Mandarin Oriental“, Barcelona – Wer hier jobbt, ist ganz oben

Jede Menge Flair und 5-Sterne-Luxus – das Mandarin Oriental in Barcelona bietet Gästen und Angestellten eine exquisite Mischung an Vorzügen. Für Servicekräfte und Küchenpersonal ist vor wenigen Jahren ein weiteres Highlight hinzugekommen: Das Dach-Restaurant Terrat bietet peruanisch-mediterrane Küche der Spitzenklasse – und so ganz nebenbei einen herrlichen Panoramablick über Barcelona, die hoteleigenen Hochgärten und einen Pool mit edlen Sonnenliegen. Karriereziel erreicht!

 

05. „At.mosphere Burj Khalifa“, Dubai – Schwindelfreies Personal gesucht!

Wir treiben es auf die Spitze: Das Restaurant „At.mosphere“ hat seine Räume im höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai. Arbeiten im 122. Stockwerk, auf 442 Metern Höhe – eine ganz besondere Herausforderung für Servicekräfte, Köche und Küchenhilfen. Schwindelfrei solltet ihr also sein, eine Arbeitsgenehmigung bekommt man in Dubai auch nicht im Vorbeigehen und es gelten oberste Standards. Aber gut: Wer es ins höchste Restaurant der Welt schaffen will, muss eben alles geben. Viel Erfolg auf eurem Weg nach ganz oben!

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> Das höchste Restaurant der Welt – jetzt Ausblick genießen!

 

Ihr wollt eure Restaurant-Karriere ankurbeln, um es am Ende bis nach ganz oben, in eine dieser 5 Roof-Top-Locations zu schaffen? Dann meldet euch jetzt völlig kostenfrei in unserer Job-Community STAFFBOOK an! Bei uns findet ihr neben attraktiven Restaurant-Jobs, auch Stellenausschreibungen aus den Bereichen Hotellerie, Promotion und Events und könnt euer Karriere-Netzwerk durch spannende Kontakte erweitern.

Alles zur Job-Community STAFFBOOK – jetzt informieren und registrieren! 

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Ausbildungsinitiative 100PRO, die Debatte um hohe Kochgehälter und High-Tech in der Hotellerie

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„100PRO.org“ – Die Ausbildungsinitiative der Veranstaltungswirtschaft

Ob Messen, Kongresse, Tagungen, Konzerte oder Marketing-Events – die Veranstaltungswirtschaft bietet Azubis ein weites Feld hochspannender Einsatzorte. Die führenden Branchenverbände – Achtung, es folgen Abkürzungen ohne Erläuterung – EVVC, AUMA, VPLT und FAMAB haben in diesem Jahr die Ausbildungsinitiative 100PRO gestartet. Ihr wollt die hohe Ausbildungsqualität eures Betriebs öffentlich sichtbar machen? Hier gibt es alle Infos!

> Top-Ausbildungsniveau melden – jetzt kostenlos mitmachen!

 

„HOTELIER.tv“ – Video-Pick: Noch mehr Gehalt für Köche

Der eine oder andere von euch wird die Debatte verfolgt haben. Wir gießen noch mal etwas Öl in die heiße Pfanne! Angestoßen wurde das Ganze so: Philip Borckenstein von Quirini, General Manager des Riverside Hotel Hamburg, wirbt öffentlich mit deutlich übertariflicher Bezahlung um Köchinnen und Köche. Der Rest der Branche ist empört und sorgt sich um die eigenen Personalkosten. Was meint Ihr? Wirklich der einzig verbleibende Weg, um gutes Personal zu finden?

> Zehnmal mehr Bewerbungen dank Top-Gehalt – jetzt Meinung bilden!

 

„MOBILEGEEKS.de“ – 10 der modernsten High-Tech-Hotels der Welt

Hotel-Gäste auf der ganzen Welt erwarten immer höhere technische Standards. Der Grund: Das eigene Smartphone – natürlich immer up-to-date – und das Smart-TV-Gerät im eigenen Wohnzimmer setzen die Maßstäbe. Die Redaktion von „Mobilegeeks.de“ hat sich in diesem „Pick“ 10 Hotels rausgesucht, die in Sachen High-Tech vorne mitspielen. Was meint ihr: Anschauungsunterricht oder für den Hotelalltag völlig unrealistisch?

> Roboter im Foyer – jetzt in die Hotel-Zukunft schauen!

 

Event-Mitarbeiter richtig schulen

Reimund Braasch vom Hamburger elbatelier im STAFFBOOK Interview

Personal finden ist das eine – und schwierig genug. Das andere ist die richtige Schulung und Weiterbildung der häufig ungelernten Festangestellten und Jobber. Gerade für große Events und Bankett-Veranstaltungen gelten dabei schließlich hohe Standards. Wir sprachen mit Reimund Braasch (44), Geschäftsführer des Hamburger Event-Dienstleisters elbatelier

STAFFBOOK: Herr Braasch, Ihre Firma elbatelier ist darauf spezialisiert, die Hotellerie und Caterer mit Personal und Equipment für Veranstaltungen auszustatten. Welche besonderen Herausforderungen stellen größere Events an Servicekräfte?

REIMUND BRAASCH: Bei großen Events steht zunächst die Logistik im Vordergrund. Wenn die nicht funktioniert, zieht sich das wie ein böser roter Faden durch den Ablauf. Ein Beispiel: Kommt es zu großen Verzögerungen, müssen Probeläufe vor Ort ausfallen. Spätestens dann braucht man gut vorbereitetes Personal. Das zweite große Thema bezieht sich dann direkt auf die Mitarbeiter: Die Disziplin ist noch wichtiger als bei kleinen Veranstaltungen. Es muss alles auf den Punkt funktionieren, entsprechend müssen alle Teammitglieder mitziehen und wissen, was sie tun.

Reimund Braasch, 44, Geschäftsführer elbatelier GmbH – Foto: privat

STAFFBOOK: Ab welcher Event-Größe verändert sich die Führungsstruktur im Team?

REIMUND BRAASCH: Das hängt immer auch mit der Art der Veranstaltung zusammen: Gästezahl, Qualitätsansprüche und natürlich die Betreuungsintensität des Kunden. Manchmal benötigen wir schon einen Projektleiter, der sich permanent und ausschließlich um den Kunden vor Ort kümmert, während eine andere Führungskraft im Hintergrund das Team anleitet. Die Größe ist hier also nicht entscheidend, sondern andere Stellschrauben.

STAFFBOOK: Wie sieht bei elbatelier die gezielte Schulung für eine größere Veranstaltung aus?

REIMUND BRAASCH: Wir schulen unsere Mitarbeiter zunächst alle gleich, damit eine Basis da ist. Hier muss man heute weit vor dem Fachlichen anfangen. Persönliche Dinge wie Kleidung, Umgangsformen, Auftreten und Disziplin müssen hier häufig nachgeholt werden. Was früher vielleicht vorausgesetzt werden konnte und selbstverständlich war, muss also geschult werden. Wir machen diese Art der Schulungen mittlerweile seit 15 Jahren, in dieser Zeit hat sich Vieles verändert. Heute wenden wir den kompletten ersten Tag einer zweitägigen Schulung für persönliche Dinge auf. Für das Fachliche bleibt immer weniger Raum, aber natürlich schulen wir auch weiterhin nach festen und hohen Standards.

Besucht die Hamburger elbatelier GmbH auf STAFFBOOK: Jetzt Teil der Job-Community werden!

STAFFBOOK: Und direkt vor Veranstaltungen werden die Servicekräfte dann noch einmal gezielt geschult?

REIMUND BRAASCH: Da wir ausschließlich mit unseren eigenen Angestellten arbeiten und nicht mit Freelancern, schulen wir permanent, vor allem aber auch direkt vor den jeweiligen Events. Dabei machen wir im Prinzip ein ausgedehntes Briefing inklusive der Nachschulung von Basics. Außerdem werden besondere Ansprüche, die sich aus der Art der Veranstaltung ergeben, ganz gezielt geschult. Ein Grund, warum wir uns so intensiv um die Entwicklung unserer Leute kümmern, ist – natürlich – die momentane Lage am Personalmarkt. Früher haben wir gute Leute bekommen, wenn wir sie brauchten. Heute müssen wir aus Bewerbern, in denen wir etwas erkennen, erst noch gute Leute machen. Für uns vom elbatelier führt dieser Weg nur über Schulungen und langfristige Zusammenarbeit.

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Ihr habt Interesse an einem Event-Job bei elbatelier? Jetzt in der Job-Community STAFFBOOK registrieren und bewerben!

Im zweiten Teil des Interviews rückt in 14 Tagen das Küchenpersonal in den Fokus, Reimund Braasch beleuchtet die sprachlichen Probleme vieler Bewerber und stellt das eigene Schulungsangebot für Hotelpersonal und externe Catering-Mitarbeiter vor. Dranbleiben!

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Ein Concierge und seine Stars, die Dschungel-Fernweh-Rutsche und alles zum Berufsbild Zimmermädchen

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„SZ.de“ – Der Mann, der alle Wünsche erfüllt

Dieses Porträt dürfte alle Hotelkräfte unter euch an eigene Erfahrungen mit ausgefallenen Gästewünschen erinnern. Die Online-Redaktion der „Süddeutschen Zeitung“ stellt Sinan Yanan, Chefeinkäufer im Münchner Hotel Vier Jahreszeiten, vor und berichtet, warum allein Britney Spears ihm Sorgen bereitete.

> Der Gast ist König – jetzt Anekdoten sammeln!

 

„TRAVELBOOK“ – Video-Pick: Die geheime Urwaldrutsche, die zum Netz-Hit wird

Euch reicht das miese „Sommer“-Wetter nicht? Ihr wollt immer neue Gründe, endlich in den nächsten Flieger zu steigen, um Sonne zu tanken und Spaß zu haben? Dann haben wir hier genau das Richtige für Euch: „Travelbook.de“ präsentiert einen aktuellen YouTube-Hit mit Fernweh-Garantie!

> Dschungel-Wasserspaß – jetzt anschauen und Flüge buchen!

 

„ZEIT ONLINE“ – Beruf der Woche: Zimmermädchen – Putzen, aber unsichtbar

Die „Zeit.de“-Serie „Beruf der Woche“ hatten wir vor einigen Wochen bereits im Programm. Hier nun ein weiterer „Pick“ aus der Berufsbilder-Reihe. Diesmal: Zimmermädchen, die guten Geister eines jeden Hotels. Lest nach, was euch dabei erwartet und warum ihr das Ganze „on the job“ erlernen müsst.

> Was Zimmermädchen leisten – jetzt Infos holen!

 

Karrierestart in Gastronomie & Hotellerie – Teil 2

Drei weitere Ausbildungsberufe für euren Start im Gastgewerbe

Was werde ich, wenn ich groß bin? Wo sehe ich mich in fünf Jahren? Wenn euch schon die Fragen abschrecken, solltet ihr einfach den ersten Schritt machen! Für den Berufsstart im Gastgewerbe bedeutet das nach wie vor: eine fundierte Ausbildung beginnen. Im zweiten Teil der Kurzserie stellen wir euch drei weitere klassische Ausbildungsberufe für eure Karrieren in Küchen, Restaurants und Hotels vor.

 

01. Systemgastronomie + Fachausbildung = Karriere mit System!

Ob Vapiano, Hans im Glück oder die Enchilada-Gruppe – die Systemgastronomie ist in Deutschland weiter in der Erfolgsspur. Frei nach dem Sprichwort „the trend is your friend“ solltet ihr also unbedingt über eine fachspezifische Ausbildung in der Systemgastronomie nachdenken! Als Fachfrau oder Fachmann setzt ihr am Ende eurer Ausbildung die entsprechenden Gastronomiekonzepte gekonnt um, regelt die Arbeitsabläufe und sammelt wichtige Erfahrungen, um eines Tages als selbstständige Unternehmer oder Franchisenehmer eine eigene Systemgastronomie zu führen. Beste Aussichten!

Auf STAFFBOOK findet ihr Jobs und Ausbildungschancen in der Systemgastronomie – werdet Teil der Job-Community!

Auf STAFFBOOK findet ihr Jobs und Ausbildungschancen in der Systemgastronomie – werdet Teil der Job-Community!

02. Lernt das Restaurantfach – von der Service-Ebene bis in die Chef-Etage!

Jobs in Bars und Restaurants gibt es praktisch an jedem Ort der Welt. Insbesondere in Deutschland sind dabei vor allem Fachkräfte gefragt. Mit einer Ausbildung zur Restaurantfachfrau oder zum Restaurantfachmann steigert ihr eure Karrierechancen in der Gastronomie und Hotellerie erheblich. Die „Lehrjahre“ umfassen alle Bereiche des Bar- und Restaurantbetriebs. Am Ende beherrscht ihr von der Gästebetreuung, über den Service, bis zum Abrechnungswesen alle wichtigen Anforderungen. Von da an geht es nur noch bergauf – und dank eurer enorm vielseitigen Einsatzmöglichkeiten steht einer Karriere bis zum Betriebsleiter, Restaurantbetreiber oder Hoteldirektor nichts mehr im Wege!
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03. Fachkraft im Gastgewerbe – in der Praxis liegt der Erfolg!

Ihr mögt es, praktisch zu arbeiten und wollt nun mit einer Ausbildung den Grundstein für sichere Jobs legen? Als Fachkraft im Gastgewerbe lernt ihr „von der Pike auf“, was am Buffet, im Wirtschaftsdienst, in der Küche oder im Restaurant zu tun ist. Neben guter Teamfähigkeit und einer gewissen Vielseitigkeit solltet ihr dabei die Fähigkeit mitbringen, ohne Wenn und Aber mit anzupacken.

 

Habt ihr drauf? Wollt ihr lernen? Dann startet eure Ausbildung und sichert euch beste Chancen auf Jobs in der Gastronomie, Hotellerie und in der Eventbranche!
Euer Traum-Ausbildungsberuf im Gastgewerbe war hier nicht dabei? Im ersten Teil dieser Serie findet ihr drei weitere klassische Berufsbilder für eure Karrierestarts in der Gastronomie und Hotellerie – hier weiterlesen!

Auch in unserer Job-Community findet ihr Angebote für eure Berufsausbildung: STAFFBOOK – Berufsausbildungen in Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events – jetzt kostenfrei anmelden und bewerben!

 

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

Ostsee-Boom, vegane Burger-Sensation und Club-Erfolge ohne Startkapital

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„SHZ.de“ – Schleswig-Holstein ist so gut wie ausgebucht

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Der deutsche Inlandstourismus läuft auf Hochtouren. Am Beispiel der Ostsee-Orte könnt ihr dies in einem Bericht auf „SHZ.de“ nachlesen. Damit der Trend auch in den Folgejahren anhält, sollten Hotels und Veranstalter jedoch nicht allein auf besseres Sommerwetter hoffen. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer warnt im Interview davor, sich auf aktuellen Erfolgen auszuruhen.

> Deutscher Tourismus-Boom – jetzt informieren!

 

 

„TECH CRUNCH“ – Video-Pick: Impossible Burger – veganes Fast-Food erreicht neues Level

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Für Fleisch-Fans sind blutig-saftige Burger der Fast-Food-Himmel auf Erden. Vegane Nachahmer hatten da bisher keine Chance. Kein geringerer als US-Starkoch David Chang hat nun ganz tief in die kulinarische Zauberkiste gegriffen und den ‚Impossible Burger’ kreiert. Er ist vegan, hat eine saftige Textur und bietet überzeugenden Fleisch-Geschmack. Die Food-Sensation hat es sogar auf die Facebook-Seite des Technologie-Portals „Tech Crunch“ geschafft. Wäre das auch etwas für eure Speisekarten?

> Der unmögliche Burger – jetzt vegan inspirieren lassen!

 

 

„MUNCHIES Vice-Channel“ – Ohne Geld und Hilfe zur erfolgreichen Club-Gründung

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Jeremy Fall wollte immer nur eins: Partys veranstalten und dadurch Leute begeistern. Sein Motto: Viel Geld und fremde Hilfe stehen der Kreativität im Wege. Was man auch als „aus der Not eine Tugend machen“ bezeichnen kann, ist für den erfolgreichen Club-Betreiber von Hollywood, Los Angeles zum Business-Credo geworden. Auf „Munchies“ könnt ihr seine beeindruckende Story nachlesen und euch für den eigenen Start Inspiration holen.

> Club-Erfolge aus eigener Hand – jetzt Mut holen!

 

 

Marketing für Bars und Restaurants

6 gute Gründe für Gäste-Werbung via Instagram

Die Website steht, auf Facebook wird täglich mit euren Gästen kommuniziert und sogar über Twitter bedient ihr aktuelle Trend-Themen? Dann habt ihr beim digitalen Marketing für eure Bars und Restaurants wenig Nachholbedarf. Warum ihr zusätzlich auch über ein Instagram-Profil nachdenken solltet, verraten 6 gute Gründe für die Nutzung des weiter rasch wachsenden Sozialen Netzwerks. 

 

01. Liebe geht durch den Magen – #foodlove geht über Instagram!

Schon die beliebtesten Hashtags zum Thema Food-Fotografie beweisen es: Wer Bilder von euren Speisen oder Drinks schießt, will nicht abschrecken, sondern seine Begeisterung mit Freunden und Followern teilen. In Zahlen: Auf Instagram finden sich zu den Begriffen #foodlove, #foodorgasm oder #foodporn aktuell beinahe 100 Millionen Bilder!

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02. Kostenfreie Gäste-Werbung dank eigenem Instagram-Account

Auch der „Foodporn“-Trend hat Instagram neben Snapchat zum aktuell am schnellsten wachsenden Sozialen Netzwerk gemacht. Mit einem eigenen Instagram-Account zaubert ihr eure einzigartigen Speisen und Drinks ab sofort nicht nur für eure Gäste, sondern erhaltet kostenfreie Social-Media-Werbung für eure Bars und Restaurants, weil eure Spezialitäten fotografiert oder gefilmt und mit eurem Account verlinkt gepostet werden.

 

03. Perfekte Foto-Filter für eure Location-Bilder

Instagram ist vor allem wegen seiner unverwechselbaren Foto-Filter so beliebt. Mehr Kontrast, spezielle Belichtungen, warme Lichttöne – die vielfältigen Instagram-Filter mit Namen wie Rise, Valencia und Sierra machen aus schnellen Smartphone-Schnappschüssen kleine Kunstwerke.

 

04. Instagram setzt Food-Trends durch eindrucksvolle Gäste-Fotos

Insbesondere in den USA und hier – wie sollte es anders sein – vor allem in New York werden immer wieder nachhaltige Food-Trends via Instagram ausgelöst. Jüngstes Beispiel: Die Mega-Milchshake-Welle. Dank eifriger Instagram-User wurden die ersten Bilder von gigantisch geschmückten Mega-Milchshakes rasend schnell zum Auslöser eines Food-Trends, der die erfolgreichsten Mitstreiter per App-Fotografie zu ausgebuchten Locations machte.

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05. Ein Bild sagt nur zunächst mehr als 1000 Worte

Klar, Instagram ist vor allem für Fotos und Kurzvideos bekannt. Dennoch wird hier auch stark kommuniziert. Dank der Verwendung von Hashtags zu bestimmten Themen, entsteht ein Austausch unter Instagram-Nutzern, der sich vor Facebook oder Twitter nicht verstecken muss. Für euch bedeutet das: Setzt ihr einen Drink, eine neue Food-Kreation, eure Location oder euer Service-Personal gut in Szene, wird werbewirksam über euch gesprochen.

 

06. Gekonnte Hashtag-Verwendung bringt neue Gäste

Ihr macht die besten Burger der Stadt oder schenkt echte Craft-Beer-Raritäten aus? Eure Stammgäste wissen das sicher. Aber wie erfahren es all die anderen? Genau die also, die aus eurer gut gehenden Location eine Institution machen? Mit dem richtigen Einsatz von Hashtags könnt ihr via Instagram zeigen, was ihr besonders gut könnt. Die goldene Regel: Nicht mehr als zehn Hashtags pro Post – und genau überlegen, wonach Leute suchen, die auf eure besten Angebote reagieren werden.

 

 

„STAFFBOOK Picks“ – 3 Themen & Trends

 

Der Deli-Trend kommt nach Berlin, Arbeitsumfeld Luxus-Kreuzfahrt und Weisheiten einer Barkeeper-Legende

Unsere „STAFFBOOK Picks“ versorgen euch wöchentlich mit drei Themen & Trends zum Weiterlesen und Anschauen. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge – schreibt uns einfach an presse@staffbook.de!

 

„FAZ.net“ – Berlin – Die Delis sind da

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Wer New York bereist hat, kennt die von jüdischen Einwanderern erfundenen „Delis“. Bekanntestes Beispiel: Das berühmte ‚Katz’s Delicatessen’, wo täglich für umwerfende Pastrami-Sandwiches angestanden wird. Die Online-Redaktion der „FAZ“ hat den Deli-Trend nun auch in Berlin aufgespürt und stellt euch in drei Beispielen neue potentielle Arbeitgeber in der Hauptstadt vor.

> Deli-Trend kommt nach Berlin – jetzt kulinarisch updaten!

 
 

„HOTELIER TV“ – Video-Pick: Mein Schiff 5 – Das neueste schwimmende Luxushotel

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Vor Kurzem haben wir euch hier im Blog mit 5 Tipps für Kreuzfahrt-Jobs versorgt  – nun folgt ein inspirierendes Video der Kollegen von „Hotelier TV“! Ja, so luxuriös könnte euer neues Arbeitsumfeld aussehen…

> Jobben in der Luxus-Kreuzfahrt – jetzt Fernweh holen und bewerben!

 
 

„MUNCHIES Vice Channel“ – Dieser 77-jährige Barkeeper weiß, was Frauen wollen

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Ihr wollt Barkeeper werden oder steht bereits hinter dem Tresen? Dann wird es höchste Zeit, sich Einblicke, Weisheiten und praktische Tipps von echten Bar-Legenden zu holen! Zum Glück hat der „Vice Channel Munchies“ die Serie ‚Last Exit’ im Programm und besucht Bars auf der ganzen Welt. Diesmal: Das Café Hoppe in Amsterdam, wo der 77 Jahre alte Bernhard van den Haak seit 28 Jahren an der Bar arbeitet und spannende Insides für euch parat hat.

> Was Bar-Legenden so alles wissen – jetzt inspirieren lassen!

 

 

STAFFBOOK Team-Interviews

10 Fragen an Soohee, STAFFBOOK Kundenbetreuung und Social Media

Die Job-Community STAFFBOOK bringt Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus den Branchen Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events zusammen. In unserer neuen Blog-Serie „STAFFBOOK Team-Interviews“ stellen wir euch die Menschen hinter Portal, App und Blog vor.

 

01. Was sind deine Aufgaben bei STAFFBOOK?

Soohee: Ich bin im STAFFBOOK Customer Support für unsere Arbeitnehmer da und betreue die Social-Media-Auftritte von Xing bis Facebook. Über die Sozialen Netzwerke sorge ich also dafür, unsere Job-Community deutschlandweit und darüber hinaus noch bekannter zu machen. Ein Beispiel: Auf Facebook versorge ich Arbeitnehmer täglich mit Top-Jobs, die unsere Arbeitgeber ausschreiben, und bediene dabei neben unserer eigenen Seite auch bis zu 800 Facebook-Jobgruppen.

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02.  Auf welchem Weg bist du in diesen Job gekommen?

Soohee: Die Stellenausschreibung passte einfach wie die sprichwörtliche Faust auf’s Auge! STAFFBOOK und ich – das ging wirklich vom ersten Moment an super zusammen.

 

03. Was war bisher dein größter STAFFBOOK Moment?

Soohee: Der Boom bei den Arbeitnehmer-Anmeldungen bereits in der Beta-Testphase der zweiten Jahreshälfte 2015! Dadurch hat man deutlich gespürt, dass wir viel richtig gemacht hatten. Im März dieses Jahres haben wir dann ja auch schnell die 5000er-Marke geknackt.

 

04. Was verbindet dich mit den STAFFBOOK Branchen?

Soohee: Bis auf Jobs in der Hotellerie-Branche, habe ich bereits in allen unseren Branchen Erfahrungen sammeln können und kenne die typischen Charaktere und Eigenarten. 😉 Außerdem bin ich selbst ein absolutes Schleckermäulchen, was Restaurants und Bars angeht!

 

05. Was macht STAFFBOOK anders als die Jobvermittler-Konkurrenz?

Soohee: STAFFBOOK ist jung, frisch und aktuell. Wir beziehen das Thema Social Media perfekt mit ein und besetzen somit einen Hotspot, über den heutzutage ohne Hemmungen Gesuche gestartet werden – ganz gleich ob von Arbeitnehmern oder Arbeitgebern. Das hat die STAFFBOOK Job-Community der Konkurrenz voraus. Die sonst häufig eher unpersönliche Jobsuche erhält bei STAFFBOOK zudem einen direkteren, lebendigeren und einladenderen Touch. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben dabei große Vorteile –  zum Beispiel durch die Einsicht in den aktuellen Stand der Bewerbung oder durch die aktive Staff-Suche in den Mitglieder-Profilen.

Besucht Soohee in der STAFFBOOK Job-Community – jetzt registrieren oder einloggen!

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06. Welche drei Apps nutzt du am häufigsten?

Soohee: Natürlich STAFFBOOK! 😉 Und dann noch SoundCloud, die Wetter-App und die HVV-App für den Hamburger Nahverkehr.

 

07. Was ist dein Geheimtipp für eine erfolgreiche Bewerbung?

Soohee: Ein freundliches Foto wirkt Wunder! Ansonsten hat bei mir immer Individualität gezogen und eine gute  Begründung, warum gerade dieses Unternehmen etwas für mich war.

 

08. Gib uns drei Eigenschaften, mit denen dich das STAFFBOOK Team beschreiben würde!

Soohee: Ich denke, sie würden mich als herzliche und lebendige asiatische Knalltüte bezeichnen!

 

09. Welches deiner Hobbies findet man garantiert nicht in einem Bewerber-Lebenslauf?

Soohee: Dass ich am liebsten Zeit mit meinen Besten verbringe…

 

10. Welchen Job aus den Branchen der STAFFBOOK Arbeitgeber würdest du gern mal für einen Monat machen?

Soohee: Barkeeper bei unserem Arbeitgeber-Mitglied Milchbar auf Norderney– das wäre es!

 

Karrierestart in Gastronomie und Hotellerie – Teil 1

Drei Ausbildungsberufe für euren Start im Gastgewerbe

Was werde ich, wenn ich groß bin? Wo sehe ich mich in fünf Jahren? Wenn euch schon die Fragen abschrecken, solltet ihr nicht aufgeben, sondern einfach den ersten Schritt machen! Für den Berufsstart im Gastgewerbe ist das nach wie vor eine fundierte Ausbildung. Wir stellen euch drei von sechs klassischen Ausbildungsberufen für eure Karrieren in Küchen, Restaurants und Hotels vor.

 

01. Werdet Köchin oder Koch – denn am Herd spielt die Musik…

Heiß begehrt sein, kreativ arbeiten, Gäste verwöhnen und „satt machen“ – Köchinnen und Köche finden Jobs im Herzen der Küche an so gut wie jedem Ort der Welt. Daran wird sich auch in Zukunft absehbar nichts ändern, umso empfehlenswerter ist eine Ausbildung zur Köchin oder zum Koch! Geschult werden hier alle Skills, Tricks und Techniken, die euch zur Planung und Umsetzung von Speisen und Menüs befähigen. Unser Hinweis: Nur die Harten kommen in den Garten an den Herd! Ohne abschrecken zu wollen, aber wer eine Koch-Karriere plant, sollte sich auf harte Arbeit und einen mitunter leicht rustikalen Umgangston gefasst machen. Ihr schafft das!

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02. Lernt das Hotelfach und steigt bis in die Bel Étage auf!

Am Ende eurer Ausbildung zu Hotelfachleuten zeichnet euch besonders die vielseitige Einsetzbarkeit im gesamten Hotelbetrieb aus. Service, Empfang, Reservierung oder Verkauf – diese und weitere Stationen werdet ihr durchlaufen und aus dem „Effeff“ kennenlernen. Nach der dreijährigen Ausbildung steht euch nicht weniger als die Welt der Hotellerie offen. Ob glanzvoll in einem der einzigarten Luxus-Hotels dieser Welt  oder bodenständig in einem Haus direkt in eurer Heimatstadt – gutes Hotel-Personal wird weltweit gesucht! Hier findet ihr alle Infos zu eurer Ausbildung zur Hotelfachfrau / zum Hotelfachmann!

 

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03. Zahlen, Rechnungen und Scheine – startet durch und werdet Hotelkaufleute!

Euer Fokus liegt eher auf dem Geschäftlichen? Rechnungswesen und Personalwirtschaft reizen euch? Dann bietet euch die Hotellerie spannende Hotel-Jobs in kaufmännischen Abteilungen! Das Schöne: Auch in diesen Bereichen herrscht aktuell Personalbedarf – nach eurer erfolgreichen, dreijährigen Ausbildung zur Hotelkauffrau oder zum Hotelkaufmann solltet ihr also beste Aussichten auf eine feste Anstellung haben.

 

Euer Traum-Ausbildungsberuf im Gastgewerbe war diesmal noch nicht dabei? Im zweiten Teil dieser Serie stellen wir euch in Kürze drei weitere klassische Berufsbilder für eure Karrierestarts in der Systemgastronomie, in Restaurants sowie in Service und Gästebetreuung vor!

Auch in unserer Job-Community findet ihr vielfältige Angebote für eure Berufsausbildung: STAFFBOOK – Berufsausbildungen in Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events – jetzt kostenfrei anmelden und bewerben!